Die Feldbahnsinnigen

Forum für Modellfeld-und Kleinbahnen
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 Betreff des Beitrags: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: Sa 1. Jun 2019, 17:07 
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Hallo,
in letzter Zeit habe ich einige H0f Fahrzeuge konstruiert und gedruckt.
Es handelt sich abei mehr oder weniger um Prototypen, eine farbliche Behandlung erfolgte bisher nicht.
Mir ging es mehr oder weniger um die Machbarkeit, bzw Druckbarkeit.
Als erstes einige HF Fahrzeuge:
Bild
Bild
HF-Personenwagen

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Bild
offener HF-Wagen

Bild
Bild
HF-Zug mit Benzollok

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Bild
Lorenzug mit Benzollok

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Lorenzug mit Siemens-Schalke E-Lok

MfG

Ronald

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Karl Valentin


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 Betreff des Beitrags: Re: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: So 2. Jun 2019, 09:11 
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Moin Ronald,

schaut ja cool aus :!:

Vielleicht kommt ja jetzt die Brigadelok,
die wir in groß nie geschafft haben.
H0f müsste doch TT kompatibel sein, wenn ich mich nicht irre.
Da gab es mal einen kleinen D-Kuppler von Zeuke, den du vielleicht
als Fahrwerk verwenden kannst.
https://www.ebay.de/itm/392303726241

Viele Grüße
Christoph

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 Betreff des Beitrags: Re: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: So 2. Jun 2019, 10:12 
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Hallo,
leider ist H0f "Z" kompatibel, also 6,5mm Spurweite. (H0e fährt auf 9mm, H0m auf 12mm)
Separate Antriebe kosten so um die 150-170 Euronen :cry: , ein Buschantrieb 60-70 Euronen.
Bleibt nur Eigenbau, ein ganz schönes Gefrickel.
Eine Brigadelok liegt zumindest als STL Datei schon auf dem Rechner.
Habe aber jetzt passende Radsätze für einen "Illing", bzw die 993301 der WEM.
Eventuell kann man mal versuchen, HOe Fahrzeuge umzuspuren, habe aber bisher im Netz keine Berichte dazu gefunden.
Leider sind die Minitrains Fahrzeuge vom Maßstab her nicht passend (ca 1:76)
Vorher sollen aber die vorhandenen Buschantriebe auf Funk und Akku umgebaut werden.
Bild
(Bild geborgt aus dem NRGMO)

Mal sehen, was die Resindrucker noch so ausspucken 8-)

Mfg

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: So 2. Jun 2019, 10:40 
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Hallo,
hier mal etwas MPSB:
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Druckauflösung des Testdruckes, 0,03mm.

MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: So 2. Jun 2019, 11:17 
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Hallo,
noch 2 Wagen, basierend auf HF_Material_
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Packwagen und Güterwagen

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MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: So 2. Jun 2019, 12:07 
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Zitat:
leider ist H0f "Z" kompatibel, also 6,5mm Spurweite.


Oh jeh ... hast du dir schon eine Lupenbrille gedruckt :?:

Wie willst du die Fahrzeuge eigentlich kuppeln :?:

Viele Grüße
Christoph,

der lieber bei 1:13,3 bleibt 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: So 2. Jun 2019, 12:42 
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Hallo Christoph,
da ich für einen 1:13 Spieltag jedesmal 1000km unter die Räder nehmen muß, habe ich nach einer Alternative gesucht.
GN 15 und IIf hatten wir ja schon, also geht es jetzt "Back to the Roots" 8-)
In den 60ern des letzten Jahrhunderts fehlte auf unserer H0 Modellbahnplatte noch eine Feldbahn, was zu der Zeit natürlich nicht machbar war.
Also lasse ich die H0 Platte weg und baue mir nur die Feldbahn.
Ziel hierbei ist, kompletter Eigenbau.
Allerdings bin ich mir über ein konkretes Thema noch nicht im Klaren.
Eine Lupenbrille ist natürlich äußerst hilfreich, geht fast nicht ohne.
Gekuppelt wird mit Kette, zumindest die Loren.
Für die HF Fahrzeuge könnte ich mir auch sowas wie eine Fallhakenkupplung vorstellen.
Andere H0f Bahner benutzen eine Art miniatursierte H0 Bügelkupplung, welche mir aber zu groß ist.
Die Funktion kann man in diesem Video sehen:
https://youtu.be/GuE08K0Yt9Y
besser in diesem Video:
https://youtu.be/q6i9vZdFJEU
Steuerung der Lok erfolgt mit DT TX-22, die magnetischen Entkuppler sind unter dem Gleis versteckt.
Die Kupplungen gibt es hier:
https://shop.narrowplanet.co.uk/collections/greenwich-coupling/products/cpl1

MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: So 2. Jun 2019, 22:35 
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Hallo Ronald,

die Lok in dem Video mit dem Entkuppler fährt ja in Superschleichfahrt.
Bekommst du das mit deinen Antrieben auch hin ?
Ich erinnere mich an Spur Z Fahrzeuge auf unserer Ausstellung in Paris 2007,
die furchtbar im Kreise herum rasten und offenbar überhaupt nicht langsam fahren konnten.
Bin mal gespannt, wie das bei dir ausschaut.

Ich habe in letztens eine Grubenlok in Gn15 für einen Modellbahner gebaut.
der aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr selber bauen kann, und die fährt
mit Schienenstrom und einem australischen Black Beetle. Die Langsamfahreigenschaften fand ich ziemlich
enttäuschend. Mit Akku und Funk läuft der Antrieb aber wesentlich besser :wink:

Viele Grüße
Christoph

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 Betreff des Beitrags: Re: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: Di 4. Jun 2019, 10:10 
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Hallo,
der Erbauer verpaßt seinen Loks neue Motore, mit höherer Leistung, kleineren Abmessungen und geringeren Drehzahlen.
Außerdem haben die Fahrzeuge "Magnetunterstützung", auch die DT Funkfernsteuerung trägt zu den guten Langsamfahreigenschaften bei.
Bild
Man kann die Abdeckung des Magneten zwischen den Achsen erkennen.
Ich möchte möglichst auf die Magneten verzichten und die Loks so schwer wie möglich bauen.
Mal sehen, ob das gelingt.
Viel Platz für zusätzliches Gewicht ist nicht vorhanden.
Der Akku sollte ja auch so groß wie möglich sein 8-)

MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: H0f aus dem Resindrucker
BeitragVerfasst: So 18. Aug 2019, 18:20 
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Hallo,
dann mache ich mal den Sommerlochfüller 8-)
Nochwas zum vorhergehenden Beitrag:
Die Loks fahren OHNE Magnetunterstützung, der Kollege füllt den Magnetbehälter mit Ballast auf.
Beim Testen meiner E-Lok kam ich nur auf ein paar Minuten Laufzeit, selbst mit 2. Akku wurde es nicht viel besser.
Ohne Magneten sieht die Sache schon wesentlich besser aus.
Durch den hohen Anpreßdruck des Magneten (die Lok würde auch kopfüber fahren), steigt natürlich der Motorstrom stark an.
Außerdem scheint auch der Magnet den Motortstrom negativ zu beeinflussen, hier muß ich aber nochmal ein paar Tests durchführen.
Ein H0f Rollenprüfstand wäre nicht schlecht.

Mittlerweile habe ich noch ein paar weitere Loks konstruiert und gedruckt:
Bild

Bild

Bild
Als Fahrwerk habe ich ein NS2f Buschfahrwerk umgebaut.
Die Puffer sind noch von der "zivilen Variante".
Allerdings wird es eng mit dem Platz für Akku, Ladebuchse, Hauptschalter und Empfänger.
Viele Benzolloks hatten ja eine Holzkiste für Werkzeug und Ersatzteile auf dem Dach, eine solche wird wohl reichen,
um den Hauptschalter, die Ladebuchse und eventuell den Empfänger zu verstecken.

In der nächsten Lok sieht es platzmäßig schon besser aus, eine Diema D60:
Bild

Bild

Bild

Die Siemens-Schalke sieht mittlerweile so aus:
Bild

Bild

Bild
Hier passen 2 Akkus a 30mAh, sowie Ladebuchse und Hauptschalter in das Lokgehäuse.
Platz für etwas Ballast ist auch vorhanden.

Nebenbei wird auch an einer kleiner Testanlage gearbeitet, mit Weichen-und Gleisbau, dazu an anderer Stelle mehr.

MfG

Ronald

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