Die Feldbahnsinnigen

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 Betreff des Beitrags: .Ankündigung Baubericht pr. T7 in II
BeitragVerfasst: Sa 29. Aug 2020, 13:10 
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Registriert: Di 24. Nov 2009, 00:18
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Hallo Modellbahnfreunde,
ich möchte mich mal wieder melden. In den letzten Jahren sind viele Modelle entstanden, auch abseits der Eisenbahn. Diese möchte ich kurz anreißen, ohne durch Themenfremdheit einen Sturm der Entrüstung auszulösen. Der Dampfschlepper Württemberg ist zB. ein Komplettselbstbau mit exzenterverstellbaren Schaufelrädern (funktioniert). Bismarck und Mikasa sollen nur die Detalliertheit des Machbaren zeigen. Die Bismarck trägt zB. rund 4000 Ätzteile, die meisten winzig bis herunter zu feinsten Handrädern von knapp 1 mm Durchmesser. Die Pinzettenspitze ist dagegen riesig. Lackiert und "gealtert" wurde das Drum nicht baugruppenweise, sonderm als Komplettmodell, nur noch ohne Takelung. 99 6101 bestand nur noch aus Antriebsblock und dem Nacktgehäuse. Sämtliche Leitungen und Armaturen sind entfernt und durch komplette Eigenbauten incl. Steuerung ersetzt. Warum nicht gleich Selbstbau? Gute Frage. Ich baue nur in II Regelspur und IIf. IIm sollte industriell unverwüstlich aus der Kiste für die Fußbodenbahn kommen. Also direkt für mich als eher sicherheitsfanatischen Hinterglassteller. Aber mit Baumanns Rollbock wars leider vorbei. Alle IIm - Wagen nach deutschem Vorbild wurden gesupert, neu lackiert und mit originalen Harzkupplungen (innen- oder außenliegender Ballancier-- für R 1 nicht einfach) ausgerüstet. Toll, daß ich von den div. Herstellern die Teile als Gußbaum bekommen habe, da vieles vom Fertigmodell kostet aber nicht benötigt wird. Dann kam der Pufferwagen und komplette Wagenselbstbauten, pingelig und ohne Abstriche. Bloß die Loks waren schon da und mußten Stck. für Stck. angeglichen werden.
Der Beitrag soll eine Bauberichtreihe über meine pr. T 7 als Zechenlok in Spur II der 50er Jahre starten. Ein fast reiner Messing- und Neusilberbau. An der Lok sind ALLE Teile nachgebildet. Alles ist reine Handarbeit ohne CAD/ CAM, Druck, Fräsen oder Drehen. Drehteile habe ich auf einer Industriedrehbank vorgedreht, die Formgebung auf Maß bis 0,05 mm Abweichung mit Nadelfeilen und Bohrmaschine. Streifen für Steuerungsteile sind mit der Schneiderschere aus Blech geschnitten, geglättet und auf Maß gefeilt. Teile über 0,6 mm Stärke sind "laubsägig" mühsam ausgesägt. Sämtlich großen Materialstärken (zB. Steuerungsteile sind durch bis zu 8 Doppelungen aufgelötet. Und um die gehts:
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Hier die obigen :
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Als Abschluß noch zwei Bilder der T7:
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Das wars für den Anfang
BW Hilbersdorf

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