Die Feldbahnsinnigen

Forum für Modellfeld-und Kleinbahnen
Aktuelle Zeit: Mi 27. Mai 2020, 12:16

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Minifrästisch der Zweite
BeitragVerfasst: Mi 22. Apr 2020, 20:17 
Offline

Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 190
Hallo Garten-, Feld- und Waldbahner
ich hatte schon mal vor einiger Zeit hier über den Umbau des originalen Proxxonfrästisches berichtet und liefere nun einen zweiten Minifrästisch nach. Nicht jeder hat Proxxongeräte zu Hause oder würde sie sich extra dafür anschaffen. Aber vielleicht findet sich in dem einen oder anderen Bastelkeller eine noch funktionierende, aber dahin vegetierende Handoberfärse wie zum Beispiel diese.

Bild

Toll im Preis (T.I.P.) hieß glaub ich damals der Slogan bei Praktiker. Sie könnte auch Mannesmann oder Bosch grün heißen. Die Maschine zu entsorgen war mir zu schade. Aber auf Grund ihrer Größe sie in einen kleinen mobilen Frästisch zu verbauen genau die Richtige. Als Fräs- oder Tischplatte verwende ich den Sägeausschnitt aus unserer neuen Küchenarbeitsplatte, die ich rechtwinklig in den Maßen 500 x 450 mm zugeschnitten habe. Der Grund: sie ist glatt und die Oberfläche abriebfest.

Bild

Bild

Den Absatz von 100 x 50 mm in 45° benötige ich noch für den Absaugschlauch.

Bild

Bild

Bild

Der Tischausschnitt für die Fräse ist mittig im Tisch von 500 x 400 mm. Die Fräse soll sich ohne übermäßiges Spiel darin auf und ab bewegen können.

Bild

Bild

Das Kabel was brüchig war und den Revolveranschlag habe ich entfernt. Das vorhandene Loch neben dem Gewinde (darin befand sich mal eine federnde Stahlkugel) habe ich auf 8 mm aufgebohrt und ist deckungsgleich mit der Bohrung für den ehemaligen Tiefenanschlag. Die Bohrung geht nun durch die Frässohle. Warum – dazu später mehr.

Bild

Bild

Bild

Die Oberfräse möchte ich im eingebautem Zustand recht feinfühlig in ihrer Höhe einstellen können, aber ohne erst einen komplizierten Hebemechanismus bauen zu müssen. Eine 8er Gewindestange mit dazu gehöriger Gewindemuffe soll das Problem lösen. Da der Platz für die Gewindemuffe nicht ausreichend war, wurde kurzer Hand mit einem Schleifer nachgeholfen.

Bild

Bild

Bild

Bild

Nun kann sich das Gewinde frei drehen. Die Gewindestange soll den Fräserhub bewerkstelligen. Dafür muß sie auch ohne kippeln zu können am Maschinengehäuse sauber anliegen.

Bild

Um das zu erreichen habe ich mit dem Trennschleifer nach geholfen und nun paßt es.

Bild

Bild

Es ist beabsichtigt die Gewindemuffe mit dem Maschinengehäuse und Zweikomponentenkleber zu vereinen. Daher sind zur Haftverstärkung noch einpaar Kerben eingeschliffen.

Bild

Als nächstes wird im ausgestrecktem Zustand die Gewindestange samt Muffe in Position und auf der Sohlenseite mit einer Mutter leicht auf Spannung gebracht.

Bild

Bild

Jetzt kann nach dem gründlichen reinigen der Klebestellen Zweikomponentenkleber angerührt werden. Dabei kann es nicht schaden einwenig Öl als Trennmittel auf der Gewindestange zu haben.

Bild

Ich möchte den Fräser in seiner Arbeitshöhe ohne nerviges Gefummel gern von oben einstellen können, daher die Durchgangsbohrung in der Fräsersohle. Erreichen will ich das mit einer Inbusschraube und einer Unterlegscheibe als sauberes Drucklager.

Bild

Dazu erweitere ich aus Ermangelung eines 16 mm Bohrers das Loch auf 13 mm als Sackbohrung auf. Den Rest besorgt eine 16 mm Maschinenreibahle.

Bild

Bild

Die zweite M8er Gewindemuffe wird auf die halbe Länge reduziert, um den maximalen Fräserhub von 50 mm beizubehalten.

Bild

Meine Inbusschraube samt U-Scheibe wird in die Sackbohrung eingeführt und auf halber Muffenlänge zum ablängen markiert.

Bild

Ist alles soweit erledigt schraube ich die Muffe auf meine gekürzte Schraube, so daß ein minimalstes Spiel vorhanden ist und die Schraube sich noch drehen läßt.

Bild

Die vorher eingedrehte Gewindestange wird nun auf der Gegenseite mit der Muffe vereinigt und mittels Maulschlüssel und Inbusschraube stark gekontert.

Bild

Ist alles richtig gemacht dreht sich die Schraube in der Sohle und der oberen Muffe spielfrei. Nun kann ich die in meinen Frästisch hängend eingebaute Fräse von oben bedienen und schöpfe meinen 50 mm Verstellweg genüßlich aus. Das die Fräserspannmutter aus der Fräsersohle heraus steht beweist es.

Bild

Bild

Bild

Soweit erst einmal für heute.
Gruß Thomas

_________________
Klug ist Jeder, der Eine früher der Andere später.
Es ist die Mehrheit nicht mit der Wahrheit zu verwechseln, denn Wissen ist Holpflicht.


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minifrästisch der Zweite
BeitragVerfasst: Do 23. Apr 2020, 20:19 
Offline

Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 190
Hallo Garten-, Feld- und Waldbahner
habe heute einwenig am Frästisch weiter gewerkelt. In meinem Fundus fand ich noch 8 mm starke Makrolontafeln. Daraus soll der Frästischeinsatz an der die Fräse hängen wird gebaut werden. Ich habe die Platte so geschnitten, daß ich auf jeder Seite der Öffnung 15 mm zugegeben habe. Die Ausfräsung dafür sollte schon recht genau sein. Nicht nur die Außenkonturen, sondern besonders die Tiefe ist sehr wichtig. Sie muß absolut bündig mit der Oberfläche sein, sonst bleibt man mit dem Frässtück hängen. Damit ich nicht über das Ziel hinausschieße, habe ich die Fräsbahnen mit Holzleisten und doppelseitigen Klebeband eingegrenzt.

Bild

Bild

Bild

Nach dem die Kanten der Einlegeplatte abgerundet sind paßt sie ausgezeichnet in die Aussparung.

Bild

Da es sich hier um eine Spanplatte handelt habe ich die gefräste Oberfläche mit Sekundenkleber versiegelt.

Bild

Eine Verschraubung mit dem Frästisch ist nicht zwingend notwendig, aber ich finde es besser. Dafür verwende ich 6er Messingspeitzdübel mit entsprechenden Senkschrauben. Die Dübel haben einen Außendurchmesser von 7,5 mm und werden mit viel Sekundenkleber und Aktivator im Holz verankert. Nach dem aushärten des Klebers die Gewinde vorsichtshalber nachschneiden.

Bild

Bild

Für die Griffmuffen mußte ich den Ausschnitt nacharbeiten.

Bild

Bild

Die Befestigungsbohrungen habe ich nicht erst photographiert. Als Abschluß fehlt noch die Öffnung für die Fräser. Damit ich genau die Mitte treffe mach ich das mit einem V-Nutfräser und kratze mir die Zentrierbohrung an.

Bild

Bild

Bild

Der größte Fräser den ich für diesen Maschinentyp habe ist 38 mm im Durchmesser. Daher habe ich mir das anfertigen von Einlegeringen erspart und eine Standartöffnung von 40 mm gebohrt.

Bild

Die Maschine ist nun untergeschnallt und ein Bündigfräser mit obenliegenden Anlauflager eingespannt. Diese Art von Fräser eignet sich zum Beispiel gut zum Kopierfräsen.

Bild

Und hier sieht man die Verstellfunktion zur Höhenregulierung des Fräsers von oben. Durch die Gewindestange bin ich in der Lage die Fräserhöhe auf den Zehntelmillimeter genau einzustellen. Ich muß also nicht mehr blind unten herumfummeln oder aufwendige Hebekonstruktionen bedienen.

Bild

Bild

Wem die Handeinstellung zu langsam geht, der schneidet sich einen 8er Inbusschlüssel zurecht und spannt ihn in einen Schrauber.

Bild

Bild

Ich habe auch das ein- und ausspannen des Fräsers unterhalb des Tisches getestet, dafür ist die durchsichtige Einlageplatte recht hilfreich. Als nächstes geht es mit dem Korpus weiter.

Bis die Tage Gruß Thomas

_________________
Klug ist Jeder, der Eine früher der Andere später.
Es ist die Mehrheit nicht mit der Wahrheit zu verwechseln, denn Wissen ist Holpflicht.


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minifrästisch der Zweite
BeitragVerfasst: Mi 6. Mai 2020, 21:48 
Offline

Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 190
Hallo Garten-, Feld- und Waldbahner,
heute ging es mit dem Frästisch etwas weiter. Der Korpus besteht aus einer linken und rechten Seitenwand, sowie einer Rückwand. Vorn bleibt offen. Für all Diejenigen die es interessiert habe ich meine Maße auf die Bauteile geschrieben.

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Die linke Seite habe ich mit Zwingen fixiert, um mir den Absaugkanal zu erstellen. Zugesägt wurde hier nach Anriß.

Bild

Bild

Bild

Die Außenkante von der Fräsplatte war sehr rau und sah nicht schön aus. Daher gab es ringsherum einen 4 mm starken Anleimer. Das mußte vor dem schlitzen der rechten und linken Seite geschehen. Ich hatte noch eine Aluleiste von 35x2,3 mm da, die als Führung des Fräsanschlages dienen soll. Auf Grund seine Stärke brauchte ich nur einen Tauchschnitt auf der Tischkreissäge.

Bild

Bild

Bild

Bild

Nun geht es an die Montage des linken Seitenteils. Es wird verleimt und verschraubt, daher die Taschenbohrungen. Gefolgt von der Rückwand und dem rechten Seitenteil.

Bild

Bild

Bild

Die Fräse hängt das erste mal frei.

Bild

Bild

Als nächstes kommt die Grundplatte drunter und die Absaugung muß fertig gestellt werden. Mal sehen wie weit ich morgen komme.

Bis dahin Gruß Thomas

_________________
Klug ist Jeder, der Eine früher der Andere später.
Es ist die Mehrheit nicht mit der Wahrheit zu verwechseln, denn Wissen ist Holpflicht.


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minifrästisch der Zweite
BeitragVerfasst: Mi 13. Mai 2020, 12:05 
Offline

Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 190
Hallo Garten-, Feld- und Waldbahner
es hat doch einpaar Tage länger gedauert bis ich weiter bauen konnte. Fange ich gleich mit der Bodenplatte an , die ich an der Rückwand bündig und an den Seitenwänden 15 mm überstehen lassen habe.

Bild

Bild

Für den Paralellanschlag möchte ich eine T-Nutschiene als Führung haben, etwa hier.

Bild

Die Schiene habe ich mir meiner Tauchsäge mit Führungsschiene in die Tischoberfläche passend eingesägt.

Bild

Bild

Bild

Bild

Die T-Nutschiene wird mit Montagekleber und kleinen Senkschrauben im Tisch unverrückbar verankert. Wer will kann auch Zweikomponentenkleber verwenden.

Bild

Bild

Bild

Bild

Um den Paralellanschlag auch parallel bewegen zu können, ist eine spielfreie Einlage für die T-Nutschiene erforderlich.

Bild

Bild

Die zwei Aluleisten sind ebenfalls mit Montagekleber eingefügt. Auch wenn die Korpuszwingen im Bild etwas übertrieben wirken, es waren keine anderen mit dieser Spannweite frei.

Bild

Weiter geht es mit dem Fräsanschlag. Verwendet habe ich ein 12 mm starkes Sperrholz, aus dem ich zwei 65 mm breite Brettchen schneiden könnte. Mittig ist in beiden eine mit der Tischkreissäge 5 mm breite und 5 mm tiefe Nut für eine 8 mm Gewindestange geschnitten. Beide Brettchen werden danach mit Weisleim verklebt.

Bild

Bild

Während das Teil trocknet habe ich zwei Gleithölzer zurecht geschnitten und mit einer Sägenut versehen. Es ist darauf zu achten, daß wenn sie auf den Aluleisten laufen mit der Tischoberfläche bündig sind.

Bild

Bild

Erst danach wird der verbindende Fräsanschlag auf Länge geschnitten und die Aussparung von dem linken Gleitholz übertragen. Die Aussparung im Fräsanschlag sollte etwa 1 mm tiefer ausfallen, um später eine Klemmwirkung zu erzielen.

Bild

Bild

Für die Aussparung ist logischerweise ein passendes Klemmstück zu bauen. Es handelt sich um M 8er Gewinde, daher paßt ein 12 mm Forstnerbohrer für die M 8er Mutter. Der Rest wird mit einer Schraube eingezogen und die Mutter sitzt bombenfest. Man kann sie auch noch mit Sekundenkleber zusätzlich stabilisieren.

Bild

Bild

Auf der Gegenseite hätte ich gern einen Schnellspannhebel, aber der ist noch nicht geliefert. Daher muß bis dahin diese Schnellspannmutter ihren Dienst verrichten.

Bild

Der Fräsanschlag ist für etwas höhere Teile zu niedrig, darum kommt senkrecht noch eine Holzleiste obendrauf. Sie wird verleimt und verschraubt. Es ist darauf zu achten, daß alles zur Tischoberfläche im rechten Winkel ist.

Bild

Diese Hochkantleiste dient auch zur Aufnahme von dem eigentlichen Anschlagbrett. Das Anschlagbrett ist geteilt, um es später auf die Fräsergröße anpassen zu können. Von hinten verschraubt werden sie mit M 6er Schrauben. Zum verschieben brauche ich also pro Seite zwei Langlöscher von 7 mm Breite.

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Für die Anschlagbrettchen will ich diese speziell für Holz gedachte Einschraubgewinde verwenden.

Bild

Und was soll ich Euch sagen – ich habe es durch die falsche Bohrergröße versemmelt. Die Einschraubgewinde fallen saugen durch. Es hilft nix, die Löcher werden erst einmal mit 10 er Holzdübeln verschlossen.

Bild

In der Zwischenzeit baue ich den Paralellanschlag weiter.

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Mein Murks ist behoben und jetzt können die Einschraubgewinde an der Ständerbohrmaschine schön senkrecht eingesetzt werden. Auf der Rückseite wird der Überstand mit dem Bandschleifer geplant.

Bild

Bild

Bild

Bild

Zum feststellen werden aus Restsperrholz 4 Sterngriffe auf der Dekupiersäge geschnitten und für den M 6er Schraubenkopf eine 10 mm Bohrung eingebracht. Auch hier kann wieder mit Sekunden- oder Zweikomponentenkleber nachgeholfen werden.

Bild

Bild

Bild

Als Distanz zum Holz und als Längenbegrenzung verwende ich zwei M 6er Karosserie U-Scheiben, die ich mit Sekundenkleber auf dem Sterngriff fixiere.

Bild

Bild

Bild

Und so können die Anschlagflächen Verschoben werden.

Bild

Bild

Bild

Ich habe den Fräsanschlag im geschlossenem und angezogenem Zustand noch einmal überschliffen, damit ja alles in einer Flucht ist und kein Frästeil irgendwo hängen bleibt. Zum Schluß noch einmal mit einem Stahllineal überprüfen.

Bild

Bild

Bild

Wenn ich fräsen will, will ich nicht erst die Fräser irgendwo herholen müssen. Deshalb werden rechts wie links Fräsertreppen eingeleimt. Verwendetes Material sind 25 mm starke MDF-Brettchen von einem ausrangierten Kinderbett.

Bild

Bild

Bild

Während diese Treppen verleimt werden, kümmere ich mich um die Fertigstellung der Absaugung. Die Größe des Holzklotzes zur Aufnahme für den Saugschlauch ist hängt immer von dessen Durchmesser ab. Zur Optimierung des Luftstromes schleife ich noch die Kanten am Übergang.

Bild

Bild

Bild

Bild

Auch der Schlüssel zum Fräserwechsel soll ständig vor Ort sein. Gehalten werden soll er mit kleinen Neodynmagneten, die ich aber noch nicht habe. Auch sieht man nun den Grund für die 35 mm Bohrung um problemlos an den Schlüssel zu kommen. Sie ist selbst für dicke Daumen geeignet.

Bild

Bild

Bild

Bild

Nochmal die Absaugung mit angesteckten Schlauch.

Bild

Bild

Ich prüfe lieber einmal mehr als zu wenig. Die Rechtwinkligkeit zum Fräsanschlag ist gegeben.

Bild

Bild

Nun ein Einstelltest mit einem 20 mm Fräser.

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Der Bau des Frästisches ist bis auf Kleinigkeiten soweit abgeschlossen. Was noch fehlt ist die Überbrückung des Schalters in der Fräse selbst und der Einbau eines Nullspannungsschalter zum gefahrlosen bedienen der Fräse. Sobald die bestellten Teile bei mir eingetroffen sind kommt der Rest vom Baubericht mit einpaar Fräsbeispielen. Allen Denjenigen die sich für den Frästisch interessieren sei gesagt, daß die Maße und Materialauswahl nach meinen Bedürfnissen erfolgt ist und zur Ideenanregung von mir hier eingestellt wurde. Nichts von alldem ist in Stein gemeißelt.

Viel Spaß beim nachbauen
Gruß Thomas

_________________
Klug ist Jeder, der Eine früher der Andere später.
Es ist die Mehrheit nicht mit der Wahrheit zu verwechseln, denn Wissen ist Holpflicht.


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Impressum

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de