Die Feldbahnsinnigen

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 Betreff des Beitrags: Mein "Baby" hat den ersten Test bestanden
BeitragVerfasst: Mi 4. Feb 2015, 15:29 
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Registriert: Mo 23. Nov 2009, 22:48
Beiträge: 2021
Hallo,
seit letzter Woche ist dieses Teil bei mir eingezogen:
Bild

Nach einigen kleinen Aufbauproblemen konnte das erste Teil gefräst werden:
Bild
Die Fräslinien sind nicht 100% gerade, liegt aber nicht an der Fräsmaschine, sondern an meiner Frässpindel. Die Lager der Spindel haben auch schon bessere Zeiten gesehen.
Bevor ich mich da mit einem Austausch rumplage, wird ein neuer Fräsmotor gekauft.

Zusammengesteckt sieht das Frästeil aber schon mal nicht schlecht aus, hat auch alles soweit gepaßt:
Bild

Jetzt müssen die bisher gewonnen Erkentnisse noch auf die Zeichnung übertragen werden, dann gibts den nächsten Test.


MfG

Ronald

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"Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist!"

Karl Valentin


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Baby" hat den ersten Test bestanden
BeitragVerfasst: Mi 4. Feb 2015, 15:51 
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Registriert: Mi 16. Dez 2009, 09:30
Beiträge: 31
Wohnort: Freital
Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Neuanschaffung und den ersten Ergebnissen.

VG


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Baby" hat den ersten Test bestanden
BeitragVerfasst: Do 5. Feb 2015, 01:05 
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Registriert: Fr 23. Aug 2013, 19:27
Beiträge: 26
Hallo Ronald,

na da hast du Dir ja ein schönes Spielzeug angeschafft!
Bin schon gespannt, was du in nächster Zeit noch so alles fertigen wirst.

Welche Frässoftware benutzt du denn an der Maschine, und mit was für einer
ausgenudelten Spindel hast du die Teile gefräst?
Eines steht fest, die Spindel ist auf jeden Fall mächtig ausgeschlagen!!
Hast du schon eine Idee welchen Ersatz du dir zulegen wirst?

So nu is aber gut mit die Fragerei! 8-)

Ich erinnere mich noch, als ich meine ersten Teile gefräst habe, die Augen klebten
förmlich an der Maschine, und dann die Freude über die ersten selbst gefertigten Teile
.........!
Oder als ich vergaß, nach der Bearbeitung einer 0,5mm Platte, die Stärke in der Software
auf die nun aufgelegte 2,5mm Platte umzustellen :evil:
Zack, gerade hatte sich die Spindel gesenkt, der Fräser tauchte ein und schon war er hin.... :oops:

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß mit deiner neuen Errungenschaften!

Schönen Gruß,

Ralf


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Baby" hat den ersten Test bestanden
BeitragVerfasst: Do 5. Feb 2015, 09:26 
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Registriert: So 30. Mai 2010, 11:34
Beiträge: 203
Wohnort: Da wo der "Molli" dampft
Hallo an alle Fräslinge,

Stepcraft ist ja quasi ein Einsteigermodell, welches aber seine Aufgabe gerade im Maßstab 1:22,5
sehr gut erfüllt.

Für alle Interessenten gibt es hier jede Menge Auskunft:

https://www.stepcraft-systems.com/forum/aktuell

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AHOI von der schönen Ostseeküste

Michael

https://www.facebook.com/pg/600mm/posts/?ref=page_internal
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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Baby" hat den ersten Test bestanden
BeitragVerfasst: Do 5. Feb 2015, 10:06 
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Registriert: Mo 23. Nov 2009, 22:48
Beiträge: 2021
Hallo Ralf,
das mit dem abgebrochenen Fräser mußte ich gestern auch leidvoll erfahren, eigene Schuld, man sollte eben erst den Fräsmotor, dann die Fräse einschalten :cry:
(Funktioniert noch nicht über die Software)
Ersatzfräser sind aber unterwegs.

Ja, mein Proxxonbohrschleifer hat schon einiges hinter sich.
Die Handkurbelei mit den falschen Fräsern und falscher Schnittgeschwindigkeit haben ihre Spuren hinterlassen.
Mir war schon vorher klar, daß es da Probleme gibt.
Da ich momentan in der Wohnung fräse, wäre eine Kress Fräsmotor o.Ä. viel zu laut.
Entweder kaufe ich mir wieder eine Proxxon oder eine der Chinesenspindeln. (leider nur bis 12000 U/min)
Viel Auswahl habe ich nicht, durch den begrenzten Platz.
Der große Proxxonfräsmotor paßt schon mal nicht.
Das wußte ich aber auch vorher.
Mir geht es darum erstmal Erfahrungen zu sammeln, dann merkt schnell selber, was geht und was nicht.
Falls du hier einen Tip für mich hast, wäre ich dankbar.

Im Moment wird die Fräse mit der mitgelieferten Software WinPC-NC Starter gesteuert über den USB Port. Somit bin ich flexibel und kann die Fräse am Lappi betreiben.
Zur Aufbereitung der Fräsdaten benutze ich Estlcam, welches mit Daten von Graphite und Corel gefüttert wird.
Wenn es wieder wärmer wird, ziehe ich mit der Fräse in den Keller um.
Dafür steht ein Linuxrechner bereit.
Muß mir nur ein neues Parallelkabel besorgen, da ich alle vorhandenen zur Verkabelung der Deltang Funksets "mißbraucht" habe.

Das Fräsen der Leiterplatten hat aber gut funktioniert.
Man muß da selber immer etwas mit dem Vorschub und der Eintauchgeschwindigkeit spielen.
Verläßliche Werte sind da schwer zu bekommen, verständlich, da das von vielen Faktoren abhängt.
Heute wage ich mich mal an Polystyrol.

MfG

Ronald

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Karl Valentin


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