Die Feldbahnsinnigen

Forum für Modellfeld-und Kleinbahnen
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 Betreff des Beitrags: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: So 29. Nov 2009, 22:41 
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Moin Feldbahnsinnige,

nach langem Zögern habe ich mich nun doch bei der ersten sich mir bietenden Gelegenheit am Schienenselbstbau in IIf versucht. Trotz der Vorbildspurweite von nur 500mm der Versorgungsbahnanlage in Lainz habe ich mich für eine Spurweite von von 600mm, mithin der hier üblichen 26,7mm entschieden. Hätte ich mich - wie ursprünglich angedacht – für Gleisbau in 22,2mm entschieden, wäre ich wohl dem Vorschlag zur Verwendung von Roco Alpin/Utz/Fama-Gleismaterial gefolgt

Als Baumaterial diente mir ein Stück PECO® Streamline Code 124 (vom Sandbahner) sowie ein H-Profil aus Messing (3,5 x 3,5 mm) eines örtlichen Architekturbedarfshandel. Ich habe dabei versucht, mich am Gleisbau des Vorbildes zu orientieren.

Die Spurlehren habe ich mit COREL Draw® gezeichnet, auf selbstklebendes Papier gedruckt, anschließend auf Graupappe geklebt und mit einem scharfen Cutter zurechtgeschnitten. Das hat für ein Übungsgleis auch ganz gut funktioniert.

Allerdings bin ich mit dem Ergebnis nicht besonders zufrieden. Trotz der guten Tipps (besonderen Dank an Frithjof vom BBF) hat es beim Löten ziemlich gehapert. Obwohl ich die Schienen und das Messingprofil mit Sandpapier (400er-Körnung) an den Lötstellen "blank gemacht" habe, hat der Lötvorgang nicht gut funktioniert. Das Lötzinn hat am Messing gut gehaftet, an den Schienen nicht so gut und trotz Verwendung von Lötwasser ist kaum Lötzinn zwischen Schiene und Messingprofil geflossen. Es hat vermutlich primär am zu schwachen Lötkolben (nur 25W) gelegen? Eventuell auch noch am Lötzinn (Fittingslot CuRotin 3 3,0mm) und/oder am Lötwasser (von LUX)?

Bild

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Gerald
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Zuletzt geändert von kartonbahner am So 29. Nov 2009, 23:51, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: So 29. Nov 2009, 23:35 
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Hi,

ich löte auf einer alten Bodenfliese mit einem
billigen Gasbrenner mit Piezzozündung
und Elektronik - Lötzinn 1 mm stark, alles vom Pollin Versand.
Da ist Flussmittel drin. Alles gescheit warm machen ( nicht glühend :!: ),
das Lötzinn an eine Seite halten und es fließt von selbst dort hin wo es soll.
Habe noch nie Lötwasser verwendet ;)
Für SMD Platinen nehme ich dann aber einen Lötkolben
aber das selbe Lötzinn :mrgreen:

Tschau Christoph

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 Betreff des Beitrags: Re: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: Mo 30. Nov 2009, 14:05 
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Moin Feldbahnsinnige,

ermutigt durch viele Tipps wollte ich dann auch gleich einen neuen Versuch wagen ...

Mit neuem Equipment (80W-Lötkolben, 1mm Lot und geliehenen Spurlehren) habe ich dann den neuen Anlauf genommen. Dabei habe ich - den Empfehlungen folgend - alle zu lötenden Stellen "blank gemacht", Lötwasser aufgetragen, winzigkleine Stücke Stück Lot von der Rolle abgezwickt, an die Lötstelle gelegt und den Lötkolben auf der gegenüberliegenden Seite angesetzt, so dass das geschmolzene Lot durch den Kapillareffekt zwischen die zu verbindenden Teile geflossen ist.

Den hier mitschreibenden oder mitlesenden "Lötprofis" brauche ich das sicher nicht zu sagen, aber ich habe es kurz für die Mitleser zusammengefasst, die mit ähnlichen Anlaufschwierigkeiten wie ich zu kämpfen haben ... Die hier vom Regalbahner vorgeschlagene Flammlötoption scheint mir jetzt, bei entsprechenden Werkstücken (und mit ein wenig mehr Übung), auch machbar ...

Das Ergebnis ist sicher noch verbesserungswürdig ... aber erst die Übung macht den Meister ... 8-)

Bild

Als nächstes werde ich mich dann auch einmal am konventionellen Schienenbau versuchen, da bei einem Schienenbau dieser Art (Schienen auf Messingschwellen gelötet) ausschließlich Akkubetrieb möglich ist. Mein Vorbildgleis der Versorgungsbahn in Lainz wird allerdings so gebaut - dort allerdings selbstverständlich Stahlschienen auf Stahlschwellen ... :)

Bild

verlinkt von http://commons.wikimedia.org/wiki/Categ ... uselang=de" Author: NVO

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Gerald
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 Betreff des Beitrags: Re: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: Di 1. Dez 2009, 13:57 
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Moin Feldbahnsinnige,

nach meinem ersten Übungsgleis, dem Rillenschienengleis (s. o.) bei dem ich - zuletzt erfolgreich - die Schienen auf Messingprofile gelötet habe, folgte nun die klassische Variante = Schienen auf Holzschwellen. Dank vieler Ratschläge und Unterstützung ist auch dieser Versuch passabel verlaufen.

Die Leisten mit den Abmessungen 5x10mm stammen aus dem Baumarkt. Es ist vermutlich Kiefernholz, aber dafür ist es sehr feinmaserig. Die Leisten habe ich etwas schmaler geschnitzt, - manuell - mit verschiedenen Drahtbürsten bearbeitet, in Abschnitte von jeweils knapp 58mm gesägt und diese als Schwellen auf ein kleines Brettchen geklebt.

Nach dem der Holzleim trocken war, habe ich zunächst dunkelgraue Holzbeize (CLOU® aus der Tüte) aufgetragen und diese nach dem Trocknen wieder mit der Drahtbürste bearbeitet. Der Farbton war mir dann aber zu grau. Es folgte ein weiterer Auftrag mit Holzbeize (wieder CLOU® aus der Tüte - Farbton dieses Mal jedoch "Eiche mittel"), was in meinen Augen und insbesondere bei Kunstlicht (speziell: Energiesparleuchten) sehr grünstichig aussah. Es folgte daher ein weiterer Auftrag der dunkelgrauen Beize sowie anschließend ein lasierender Auftrag mit verdünnter mattschwarzer Farbe von Revell® und schlussendlich eine Aufhellung der Struktur mit hellgrauer und weißer Farbe von Revell®. Zwischendurch habe ich dann noch eine Kinderschaufel voll Spielsand auf die Schwellen gegeben und mit der Drahtbürste "einmassiert" und den Überschuss abgeschüttelt.

Die Schienenprofile habe ich in dem rostfarbenen Farbton von Revell® angestrichen, die Farbe vom Schienenkopf jedoch oben und seitlich (innen) wieder entfernt, damit die Räder den Kontakt mit den Strom führenden Schienen nicht verlieren. Mit dem Farbton bin ich nicht so ganz zufrieden (das sieht irgendwie noch "zu neu" aus) und an einigen Stellen muss noch Farbe aufgetragen bzw. ausgebessert werden.

Nach den Anstrich habe ich die Schienen dann mit Hilfe der Spurlehren ausgerichtet und auf den Schwellen befestigt, d. h. zunächst - wie empfohlen - Löcher mit einem 0,8mm Bohrer (im Stiftenklöbchen) vorgebohrt und die Gleisnägel dann mit einer Spitzzange Stück für Stück in das Holz gedrückt. Dabei sind die ersten Nägel nicht so akkurat von mir im Holz versenkt worden, bei den folgenden Nägeln ging es dann aber gleich viel besser – allerdings habe ich bestimmt 3 oder 4 krumm gedrückt und musste diese daher wieder entfernen und etwas vorsichtiger im Holz versenken.

Bild

Bild

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Ergebnis des ersten Versuches recht zufrieden. Die Schwellen könnten allerdings noch etwas grauer und verwitterter aussehen und auch die Farbgebung der Schienen finde ich noch nicht überzeugend. Sollte ich, wie bei der Versorgungsbahn in Lainz üblich, die Schienen weitgehend komplett einpflastern/einbetonieren, würde ich wohl - wie andere Feldbahner auch – Schwellen aus Polystyrol oder einfache Holzschwellen verwenden. Ob ich allerdings nicht nur die Struppe Akkulok aus Lainz nachbaue, sondern auch ein identisches Schienennetz und die Gebäude versuche nachzubilden, lasse ich mir noch offen.

- wird fortgesetzt -

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 Betreff des Beitrags: Re: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: Di 1. Dez 2009, 16:03 
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Hallo Gerald,

ich habe es bisher noch nie geschafft, Schienen und Schwellen anzumalen :(
Gut bei den Schienen kann man es sehen
aber die Schwellen verschwinden bei und meisstens im Dreck,
so dass eh fast nichts mehr davon zu sehen ist.
Eine natürlichere Farbe nehmen sie dabei von selber an ;)

Viele Grüße
Christoph

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 Betreff des Beitrags: Re: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2009, 15:24 
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kartonbahner hat geschrieben:
Moin Feldbahnsinnige,
Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Ergebnis des ersten Versuches recht zufrieden. Die Schwellen könnten allerdings noch etwas grauer und verwitterter aussehen und auch die Farbgebung der Schienen finde ich noch nicht überzeugend. Sollte ich, wie bei der Versorgungsbahn in Lainz üblich, die Schienen weitgehend komplett einpflastern/einbetonieren, würde ich wohl - wie andere Feldbahner auch – Schwellen aus Polystyrol oder einfache Holzschwellen verwenden. Ob ich allerdings nicht nur die Struppe Akkulok aus Lainz nachbaue, sondern auch ein identisches Schienennetz und die Gebäude versuche nachzubilden, lasse ich mir noch offen.

- wird fortgesetzt -


Ich möchte mal ungefragt meinen Senf dazu geben, vielleicht hilfts Dir weiter.
Die Schwellenhölzer schnitze ich mit dem Cuttermesser zurecht, orientiert am teilweise maroden Vorbild. Dabei darfs ruhig etwas mehr sein, denn die Farbgebung verdeckt wieder einiges. Schwellenholz reißt gern in Längsrichtung sehr tief auf. Das Beispiel ist noch recht roh, einige, nicht alle Fasern, verschwinden noch:

Bild

Statt Beize nehme ich generell Farben, die sind fertig, oder von mir in jeden erforderlichen Farbton gemischt, dem Vorbild identisch nah. Als Grundfarbe für die Schwellen eignet sich zB. Raw Umber von Model Master sehr gut. Das sieht dann so aus:

Bild

Die weiteren Bilder der folgenden Malschritte fehlen noch, werden mit Erklärung aber noch rangehängt.

Die Revell- Rostfarbe ist die schlechteste Lösung. Die hat mit Rost nichts zu tun, dies versaut wunderschöne Modellbahnanlagen, wo diese Farbe als Rost zum einsatz kommt.
Besser geignet ist als Grundfarbe für die Schienen Leder von Model Master und Orange von Revell, bei Revell nennt sich der Farbton braun, ist aber reines Orange. Diese beiden Farbtöne einzeln oder gemischt, auch mit wenig schwarz, sind idealle Rosttöne.

Bild

Da fehlen noch die weiteren Farbgänge.

Nach Abschluß aller "Malgänge" siehts dann so aus (der Wagenboden ist auch ein Beispiel für Holz, hergestellt von mir allerdings aus Kunststoff, der besseren Holzalternative):

Bild

Bild

Bild

Ich würde mich freuen, wenn ich die eine oder andere Idee zum Thema Gestaltung gegeben hätte.

BW Hilbersdorf FBSM

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 Betreff des Beitrags: Re: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2009, 21:19 
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Moin BW Hilbersdorf,

BW Hilbersdorf hat geschrieben:

Ich würde mich freuen, wenn ich die eine oder andere Idee zum Thema Gestaltung gegeben hätte.
BW Hilbersdorf FBSM


... nicht nur die eine oder andere ... :D

Ich habe einige Deiner Bauberichte/Vorstellungen - aus Zeitmangel - nur "quergelesen", fand aber Deinen Umgang mit Polystrol als Holz gleich so interessant, dass ich mir da ein gedankliches Lesezeichen gesetzt habe. Ich bin noch in einer Phase des Ausprobierens verschiedener Techniken, so dass eine weitere Möglichkeit natürlich sofort mein Interesse auf sich zieht. Welcher Technik ich dann überwiegend den Vorzug gebe hängt davon ab, ob ich - wie bei der Versorgungsbahn in Lainz - Rillenschienen verwenden werde ... und so die optische Gestaltung nur da zur Geltung kommt, wo die Gleise nicht eingepflastert/einbetoniert etc. sind.

Wie ich hier sehe, verwendest Du auch unterschiedliche Schienenbefestigungsmöglichkeiten (Gleisnägel, unterschiedliche Schienenstühlchen)?!

Und eine weitere Frage: Die farbliche Gestaltung der Schienen erweckt den Eindruck, Du würdest NICHT mit Schienenstrom fahren - oder hast Du ggf. unterschiedliche Verwendungszwecke (z. B. nur für Dioramenzwecke, nur für Fahrbetrieb)?

Neugierige Grüße
Gerald

EDIT - wg. Oddograffie ;)

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Zuletzt geändert von kartonbahner am Mo 14. Dez 2009, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: So 13. Dez 2009, 21:45 
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Hallo Zusammen,

ich hatte mal im Buntbahnforum einen Beitrag über meinen Bau von transportablem Gleis angefangen.
Darin sind aber inzwischen schon drei Baumethoden enthalten.
Ich setzte trotzdem mal den Link hier rein.

Eine ausführliche Anleitung auch zum Bau von engen Feldbahnweichen hatte ich mal für die Gartenbahn geschrieben.
Fragt mich blos nicht welche Ausgabe :oops:
Natürlich darf ich den Artikel jetzt nicht hier einstellen ;)

@ Gerald, das Gleis auf den ersten beiden Bildern von BW Hilbersdorf ist ein Stück Regelspurgleis von mir.
Das soll uraltes genageltes Nebenbahngleis werden, wo vielleicht mal eine Köf einen Wagen hin und her bewegt.
Spurweite 64 mm, Schienenplatten aus Karton, Tackernägel aus dem Baumarkt, Profil Alu Code 250 und selbstgeschnittene Eichenschwellen.
Mit dem Profil habe ich im Buntbahnforum letztens für Empörung gesorgt :roll:

Die DKW ist meines Wissens Sandbahners Erste. Inzwischen hat er sich für die Brauerei eine neue gebaut.

Tschau Christoph

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 Betreff des Beitrags: Re: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: Mo 14. Dez 2009, 14:49 
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Beiträge: 264
BW Hilbersdorf hat geschrieben:

Ich würde mich freuen, wenn ich die eine oder andere Idee zum Thema Gestaltung gegeben hätte.
BW Hilbersdorf FBSM


... nicht nur die eine oder andere ... : Neugierige Grüße
Gerald



Hallo Gerald,
zu meiner Schande muß ich gestehen, die DKW und die Weiche sind Geschenke vom Ronald. Ich habe sie bloß für meinen Betrieb farblich in Szene gesetzt. Das sind die ersten Teile für mein Feldbahnkonzept ( Verladung Glossen, Abkippen in auf Rollböcken aufgeschemelten Regelspur-OOw, davon abzweigend auf stärkeren Profilen die ganze MPSB-Geschichte).
Gefahren wird ohne Schienenstrom mit Infrarotfernbedienung, das erleichtert den Weichenbau ungemein, Kurzschlüsse sind kein Thema mehr. Die echten Experten für den Fahrbetrieb sind der Ronald und der Christoph, die schon lange dieses System nutzen.
Schienennägel= Tackernägel.
Die Holzgeschichte kommt bei Gelegenheit als Bildgeschichte, Schritt für Schritt. Die Sache ist ja allgemein nutzbar, egal ob Schwelle, Bordwände von Fahrzeugen, Tische, Türen etc.
Die Farbgebung kann dann farbig oder "natur" sein, in allen Verwitterungsgraden. ZB.:

Bild

Bild

Wenn Du Interesse hast, in nächster Zeit werde ich mit Alterungen am Objekt anfangen:

http://www.die-feldbahnsinnigen.de/forum/viewtopic.php?f=13&t=75

Leider gibts wenig Resonanz.

Die Holzgeschichte gibts unter:

http://www.die-feldbahnsinnigen.de/forum/viewtopic.php?f=16&t=88&p=369#p369

BW Hilbersdorf FBSM

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Zuletzt geändert von BW Hilbersdorf am Di 15. Dez 2009, 14:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Feldbahn-Gleisbau in IIf
BeitragVerfasst: Mo 14. Dez 2009, 21:25 
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Moin BW Hilbersdorf,

BW Hilbersdorf hat geschrieben:

Wenn Du Interesse hast, in nächster Zeit werde ich mit Alterungen am Objekt anfangen:

http://www.die-feldbahnsinnigen.de/forum/viewtopic.php?f=13&t=75

BW Hilbersdorf FBSM


... Interesse habe ich unbedingt ... :!: ... nur hatte ich Deine Ankündigung noch gar nicht entdeckt ... also ich bin dabei und dankbar für solche "Blicke über die Schulter" ... :D

BW Hilbersdorf hat geschrieben:

Leider gibts wenig Resonanz.
FBSM


... das mag ich fast gar nicht glauben ... bei den "Kostproben", die Du hier schon eingestellt hast, gibt es mit sicehrheit schon großes Interesse - bei den Forums-Mitgliedern als auch den Forums-Besuchern ...

Freundliche Grüße

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Gerald
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