Die Feldbahnsinnigen

Forum für Modellfeld-und Kleinbahnen
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 Betreff des Beitrags: Digitale Anlage/ Loksound
BeitragVerfasst: Di 28. Dez 2010, 12:07 
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Hallöchen aus dem verschneiten Norden,
nachdem meine Gn15 Diorama-Anlage "Traugott Trödel" fertig ist, geht es an eine etwas größere Erweiterung. Diese soll komplett digital sein. Vorhanden ist 55006p und 55018p von LGB. Mit dem Handregler sollen die Loks als auch die Weichen bedient werden. Nun meine Fragen:

1. Als Loksound möchte ich ESU 52491 Kleindiesel/Deutz verwenden. Hat jemand damit Erfahrung oder einen besseren Tipp?!

2. Mit welchem Decoder sollte ich die Weichen schalten?

Hier der Gleisplan zur Diskussion.


Bild

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Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Digitale Anlage/ Loksound
BeitragVerfasst: Di 28. Dez 2010, 14:09 
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Moin,

ich habe damals mit dem Lenz LS 150 die Weichen gestellt.
Habe den nach meinem Abschied von der Digitaltechnik aber schon vor einiger Zeit verkauft.

Bild

http://shop.lokshop.de/product_info.php?manufacturers_id=45&products_id=23805&osCsid=u92rteiksn2d0f8i4nhmonrpv4

Warum willst du unbedingt digital fahren :?:

Der Gleisplan schaut interessant aus .

Viele Grüße
Christoph

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aufräumen zerstört die natürlich gewachsene Struktur


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 Betreff des Beitrags: Re: Digitale Anlage/ Loksound
BeitragVerfasst: Di 28. Dez 2010, 16:06 
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Hallo, ja warum eigentlich digital. Ich will meine Anlage irgendwie "hörbar" machen. Eine Sounddatei für Hintergrundgeräusche ist fast fertig. Die Loks sollen dahintukkern und wenn genügend Speicher auf dem Chip ist, noch weitere Geräusche abgeben. Und wenn ich dann schon den digitalen Regler in der Hand habe, so würde ich auch gern die Weichen stellen. Dies geht aber bei der Anlage auch über eine Stellstange mit Umschalter für die Herzstücken von beiden Seiten.

Der Gleisplan ist noch nicht ganz fertig, doch es soll wieder eine Ausstellungsanlage und eine Spielanlage für zu Hause sein. Alles auf einer Platte, damit der Auf- und Abbau schnell erledigt ist. Auf der elektrifizierten Strecke werden EL 11 verkehren, oder andere urige Exemplare.

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 Betreff des Beitrags: Re: Digitale Anlage/ Loksound
BeitragVerfasst: Mi 29. Dez 2010, 18:12 
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Hi Michael,

gibt's dazu auch ein Betriebskonzept? Was poduziert deine Chemiefabrik denn und was transportiert die Werkbahn von wo nach wo?

Was für Schlacke ist das denn die in einer Chemiefabrk anfällt, oder wird die in der Fabrik weiterverarbeitet?

Wozu ist die doppelte Gleiszuführung zum Betriebswerk gut?

Gruß

Jürgen


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 Betreff des Beitrags: Re: Digitale Anlage/ Loksound
BeitragVerfasst: Do 30. Dez 2010, 01:31 
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Hallo Jürgen, dies hat man nun davon, wenn man einen Gleisplan zur Diskussion stellt, doch Du hast vollkommen Recht.

1. Die Fabrik produziert Laugen und Säuren
2. Die Werkbahn ist vorwiegend für den innerbetrieblichen Verkehr gedacht und bringt Behälter zur Verladung an die vordere Kante, da soll vielleicht ein kleiner Anlegekai entstehen
3. Die Schlacke kommt von einem Heizhaus auf der "Rückseite" der Fabrik
4. Bei Feldbahnen in alten Werken wurden immer wieder neue Gleisführungen angelegt. Die alten Gleise bleiben aber immer noch liegen, da man diverse Bereitstellungsgleise brauchte. Man könnte sich dies auch so denken: Die alten Dampfloks haben noch ein Mini-BW und die neuen Dieselloks brauchen auch Behandlungsgleise. Vielleicht kommt noch eine kleine Loktankstelle mit Grube hinzu.

Die besten Bilder zum schmalspurigen Werksverkehr sind in dem Heft von Berthold Matthäus: Die Merk'sche Kleinbahn.
Ich selber habe nur noch die Gleise in der Mühle in Dresden Plau in Erinnerung und einige von norddeutschen Torfwerken. Das alte Porotonwerk in Grimmen hatte auch eine ausgedehnte Feldbahn.

Gedanken muß ich mir noch über die weitere Gestaltung mit mechanischen Elementen machen, doch der Gleisplan und die Anlagenidee wird ja noch reifen.

Wichtig ist aber der Fahr(Spiel)effekt und deshalb auch der Gedanke mit der digitalen Steuerung.

Hier mal ein Bild aus einem alten Holzschleifwerk in den Vogesen.

Bild

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