Die Feldbahnsinnigen

Forum für Modellfeld-und Kleinbahnen
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 Betreff des Beitrags: Re: Transportable Modulanlage in 1:13,3
BeitragVerfasst: Fr 30. Jun 2017, 17:25 
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Beiträge: 85
Hallo Garten-, Feld- & Waldbahner
vom Schkeuditzer Ausstellungswochenende einpaar Bilder ohne weiteren Komentar. Die Bauberichte der einzelnen neuen Anlagenteile und Fahrzeuge werden demnächst folgen.

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Bis dahin Gruß Thomas


Zuletzt geändert von Gärtner am So 27. Mai 2018, 11:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Transportable Modulanlage in 1:13,3
BeitragVerfasst: Fr 30. Jun 2017, 18:18 
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Beiträge: 14
Hallo Thomas,
bei unserem Besuch von Jörg und mir,waren wir sehr beeindruckt von Eurere Modulanlage und von vielen Fahrzeugen und möchten uns für die netten Gespräche nochmals bedanken.
Michael unf Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Transportable Modulanlage in 1:13,3
BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 09:45 
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Beiträge: 19
Ich gebe hier auch nochaml meinen Senf hinzu. Eine großartige Analge, die auch von einem erst besuchenden Teilnehmer bescheinigt wurde. Man muß sich nicht immer Ernst nehmen um hervorrangenden Modellbau zu betreiben. Dieses Team ist der Beweis dafür


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 Betreff des Beitrags: Re: Transportable Modulanlage in 1:13,3
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 15:10 
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Beiträge: 85
Hallo Garten-, Feld- & Waldbahner,
weiter geht es beim Anlagenbau. Das ursprünglich genutzte Baggermodul wird demnächt anderweitig genutzt und steht der Sandbeladung nicht mehr zur Verfügung. Eine neue Sandladestelle ist in Arbeit, aber bis zu ihrer Fertigstellung dauert es aber noch einbischen.

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Damit weiter Sand verladen werden kann, habe ich als Zwischenlösung ein Sandsilo gebaut. Orientiert habe ich mich an diesem Vorbild.

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Der Silokörper ist ein Reststück von meinem Ofenrohr, welches ich zur weiteren Verwendung schon aufgeflext hatte.

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Dieses wurde wieder auf einen Durchmesser von 150 mm zusammen genietet.

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Dafür dieses Maß wurde ein Auslaufkegel gedruckt....

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und im Grundkörper eingepaßt.

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Der gerundete U-Träger, der das gesamte Silo auf den Holzfachgerüst trägt, besteht aus zwei Druckteilen.

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Jetzt geht es an das Holzfachwerk. Die Holzstempel bekamen 3 mm Gewindestifte verpaßt, die in die im Modul eingelassene Aluröhrchen passen.

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Provisorisches aufstellen auf dem neuen Streckenmodul.

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Durch die runde Bauform des Silos haben die schrägen Stützensteben mehrere Winkelschnitte. Ich habe sie nach Augenmaß am Tellerschleifer angeschliffen....

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und verleimt. Die Querbalken sind auch schon dran.

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Die Holzstempel sollen in Bodennähe nicht verotten und stehen deshalb auf kleinen Betonfundamenten.

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Damit das Schüttgut rieselfähig bleibt, muß der Silokörper vor Feuchtigkeit und Frost geschützt werden. Das geschieht am besten mit einer Holzverkleidung.

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Das Silodach darf natürlich nicht fehlen.

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Die Holzverschahlung soll ja dauerhaft am eigentlichen Silobehälter halten, deshalb werden Stahlseile mit Spannschlößern verbaut und die Bretter an Ort und Stelle verbleiben. Um dieses darzustellen hatte ich noch ausgetauschte Chinesenkabel da, die einen viel zuhöhen Eisenanteil in ihren Pseudoflexkabeln haben. Nach entfernen sämtlicher Isolation nahm ich 10 einzelne Adern und verdrillte sie mit dem Akkuschrauber zu einem Modellstahlseil.

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Für das Spannschloß nahm ich eine Aderendhülse, verquetschte sie und bog sie um. Mit einem Tropfen Sekundenkleber fixiert sie sieh aus wie echt – finde ich.

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Ronald wollte es ganzbesonders elegant machen und kontruierte einen elektrischen Verschluß. Es hat sich herausgestellt, daß das vertahne Liebesmühe war. Die feinen Sandkörnchen verklemmten schon beim ersten mal die Verschlußmechanik. Seither wird über einen einfachen Draht und einen im Inneren gelegenen kleinen Verschlußkegel das Silo geöffnet und verschloßen.

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Noch einpaar Bilder vom Modul. Da ich keine Kipplore da hatte, nahm ich meine Scheitholzlore als Referenzfahrzeug und siehe da es würde selbst die Ns1 ohne weiteres hindurchfahren können. Somit kann das Sandsilo auf der Fahrstrecke mit eingebunden werden.

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Bis dahin Gruß Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Transportable Modulanlage in 1:13,3
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 22:06 
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Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 85
Hallo Garten-, Feld- & Waldbahner,
es gibt für alles ein Vorbild. Anhand dieser beiden Fotos entstand unsere Entladung und Ausweiche.

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Ich nahm von beiden Originalen etwas mit für unseren neuen Modulabschnitt. Zunächst wurden drei neue Module gebraucht. Entgegen den bisher verbauten 900x300 mm wurde hier auf 400 mm verbreitert, ein Mittelteil sowie zwei identische Ein- oder Ausfahrteile. Den Gleisbau brauche ich hier wohl nicht näher zu erläutern.

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Anhand von zwei Kippmulden wird nun der Schüttausschnitt im Mittelteil festgelegt.

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Der entstandene Abgrund braucht nun einen aufgeständerten Fahrweg.

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Die ausgefranzten Wände habe ich mit Graukarton und Prägemauerfolie.....

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und den Untergrund kaschiert.

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Die Fachwerkkonstruktion für den aufgeständerten Fahrweg war noch nicht fertig und deswegen habe ich mir ein Hilfsmittel für die Kreuzstreben gebaut.
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Das eigentliche Schwellenband habe ich für den Laufsteg verbreitert.

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Das Umfahrgleis mit meiner Holzspanerde ist mittlerweile auch schon verlegt.

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Hier sind die beiden Ein-bzw. Ausfahrweichen zum Teil mit Begrünung zusehen. Detailbilder hatte ich hier nicht weiter gemacht.

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Auch das Mittelteil hat seinen ersten Bewuchs abbekommen.
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Der Uwe hatte dann das Mittelteil eine Weile in der Mache und rausgekommen ist diese Schütte.
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Auf Grund das hier zerbrechliche Teile wie Weichenstellhebel verbaut sind, wurden diese drei Module zu einer Transporteinheit zusammen gefaßt.

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Ich hab fertig.

Bis dahin Gruß Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Transportable Modulanlage in 1:13,3
BeitragVerfasst: Mi 30. Mai 2018, 11:43 
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Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 85
Hallo Garten-, Feld- & Waldbahner,
wie schon erwähnt wird die ehemalige Sandladung zum Holzladeplatz umgebaut werden. Mir gefiel zum be-und entladen der Langholzwagen ein Derrickkran. Genau dieser soll es werden.

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Nun muß der Kran der ja doch recht groß wird in dieser Baugröße zum Transport der Anlage komplett abnehmbar sein. Die Grundplatte des Kranes in Form eines Dreieckes wird nun im Anlagengrund eingepaßt.

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Maße für den Kran konnte ich nirgens abnehmen und darum wurde nach Gefühl und Bildvorlagen gebaut. Der Mast besteht aus 10x20 mm Holzleisten und sind 400 mm hoch. Zusammen gehalten werden diese beiden mit M 3er Gewindestangen.

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Die Gewindebolzen für den oberen Abschluß sind M 2er Schrauben und werden nach dem anspitzen mit dem Akkuschrauber in`s Holz getrieben.

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Der Mastschuh entstand wie üblich bei mir aus einem Reststück eines Aluvierkantrohres.

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Um den Mastbaum drehbar und in seiner Position halten zu können, brauche ich noch zwei Stützhölzer.

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Jetzt müssen wir uns mal Gedanken über den Drehantrieb machen. Gedacht ist den Mastbaum auf ein großes Umlenkrad zusetzen und über einen kleinen Getriebemotor mit Hettlerketten anzutreiben. Als erstes das zweiteilige Umlenkrad gedruckt. Da ich den Kran maximal nur 180°drehe, reicht als Mitnahme der Kette ein Kupferstift aus.

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Das Drehlager vom Mastbaum.

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Nach dem ermitteln der genauen Lage der Stützen können nun die Beschlageisen verbaut werden.

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Diese kleinen Querbalken halten den kleinen Getriebemotor in seine Position.

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Wir brauchen ja noch einen Ausleger. Damit die Drehpunkte leichgängig sind verwende ich ein 4 mm Messingrohr.

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Das gleiche gilt für die noch einzubauenden Umlenkrollen im Mastbaum.

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Wichtig ist es jetzt an Hand des Modules die Länge des Auslegers fest zulegen.

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Als Vorsichtsmaßnahme vor ein umkippen des Kranes sind zwei M4 Gewindebolzen in der Anlager verankert.

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Um den Kran motorisch bewegen zukönnen brauche ich eine Stromquelle, die mir eine 9V Blockbatterie liefern kann.

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Nun sieht es ziehmlich häßlich aus wenn ein 9V Block so herumliegt. Also wurde eine Antriebs-oder Werkzeugkiste gebaut in der auch ein Empfänger noch Platz hat.

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Wie jetzt den Ausleger hoch und runter bewegen? Ich denke mir eine Manschette mit einer Öse dran wird es möglich machen.

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Vor dem festen verankern der Manschette schnell noch den Schlitz im Ausleger für die Seilumlenkrolle gefräst.

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Zwischendurch wurde einwenig an der Batteriekiste weiter gestaltet...

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und Beize und Farbe aufgetragen.

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Die Umlenkrolle für das Seil ist einbaufertig.

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Ebenso eine für den Mastbaum.

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Weiter geht es mit der Bedienerplattform. Diese ist mit Eichenleisten 4x6 mm eingefaßt. Neben den Weisleim verwende ich gern Kupferdraht als Dübel. Der hält bei solchen schmalen Bauteilen hervoragend.

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Ich dachte mir eine kleine Kabine zu bauen um darin die Antriebseinheit mit den Seiltrommeln verschwinden zu lassen.

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Da ich kein passendes Seil gefunden habe verwende ich nun Schmuckketten die für wenig Geld in den Euroschrabelläden angeboten werden.

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Diese kleine Bedienerkabine soll später mit Wellblech verkleidet werden. Daher wird das Dach mit der Rückwand abnehmbar sein, um bei Bedarf an die Antriebseinheit heran kommen zu können.

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Max der Sohn vom Sägewerksbetreiber ist als Bediener verpflichtet. Damit er den ganzen Tag auch standhaft bleibt, bekommt er Zäpfen in seine Arbeitschuhe.

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Für das Wellblech diente mir eine dünne Schmuckverpackung. Eine Seite mit Wasser eingesprüht und nach drei Stunden konnte ich mir mein Wellblech freilegen. Damit die weiche Pappe brauchbar ist, wird jede Welle mit Sekundenkleber abgefahren. Der Nebeneffekt ist ein rostiges teils stumpfes Aussehen.

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Die Seitenwände wollte ich zusätzlich noch abnehmbar machen und sie werden mit Hilfsleisten im Holzgerüst eingeklemmt.

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Mal ein Modulfoto.

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Die beiden Seiltrommeln für den Ausleger und die Lastkette dachte ich über Microservos anzutreiben.

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Da soll sie hin.

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Beim nachtränken mit Sekundenkleber entstehen glänzende Stellen die an ein rostiges Wellblech nicht hingehören. Das Problem ist mit einen Glasradiere recht schnell gelöst.

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An den unteren beiden Kantholzern im Mastbaum wird meine Antriebseinheit mit meinen Kupferdübeln und einer Schraube wiederholgenau platziert.

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Diese Servoruder werden in den Seiltrommeln eingearbeitet.

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Ich brauche ja für die Gegenseite noch Lager. Dafür verwende ich Kugellager 3x6x2,5 mm.

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Nochmal der Einbau in der Blechbude.

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Auch bei 1:13,3 kann es eng werden. Um Kabelbruch zu vermeiden sind die Servokabel in kleine Kanäle eingelegt.

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Jetzt zu den Trommeln. Zwei Besenstielreste bilden den Grundstoff und zwei Ruder sind mit Zweikomponentenkleber auch schon befestigt.
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Jetzt geht es auf die Drehbank.

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Ich denke mal das alles paßt und baue einfach zusammen.

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Sieht gut aus.

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Testweise ist ein Greifer aus Messing- und Druckteilen gebaut worden. Nur soviel – er funktioniert muß aber noch überarbeitet werden. Die Greiffunktion wird auch durch einen Microservo ausgeführt.

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Bis dahin Gruß Thomas


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