Die Feldbahnsinnigen

Forum für Modellfeld-und Kleinbahnen
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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: Do 17. Nov 2016, 14:42 
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Registriert: Fr 18. Apr 2014, 09:24
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Hallo Jürgen,

einen 12V.StepUp-Regler nehme ich, weil er hier im Forum empfohlen wurde. Auch steht hier, das der Kondensator bei Halling Antr. entfernt werden soll.

Copper


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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: Do 17. Nov 2016, 19:59 
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Registriert: So 12. Dez 2010, 15:30
Beiträge: 194
Wär ja mal nett wenn die entsprechenden Posts verlinkt wären.

Ich denke mal für den 12volt Regler meinst du diesen Beitrag
http://www.die-feldbahnsinnigen.de/forum/viewtopic.php?f=55&t=1451&p=8335&hilit=+Step#p8335

Da hast du auch nach einem Tendhodo Antrieb gefragt !!

Der ist von den Fahreigenschaften her mit einem Halling nicht vergleichbar.

Ich habe bisher keinen Kondensator bei einem Motor entfernen müssen.
Im Gegenteil hab ich bei so einem schrömmels Anna Antrieb einen Entstörkondensator am Motor einbauen müssen um die Triggerfunktion fürs Stop&Reverse nutzen zu können.
Davon abgesehen hat es aber auch keinen Nachteil wenn man den Kondensator abbaut, wenn denn einer dran ist.

Juergen


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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: Fr 18. Nov 2016, 19:40 
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Registriert: Fr 18. Apr 2014, 09:24
Beiträge: 49
Hallo,
hier ein Statement von Sandbahner, das der Kondensator entfernt werden sollte bei Halling Antrieben. Ternshodo habe ich nicht mehr, sondern Halling Antrieb.

http://www.die-feldbahnsinnigen.de/forum/viewtopic.php?f=61&t=1504

Cooper


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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: Fr 18. Nov 2016, 19:49 
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Registriert: Mo 23. Nov 2009, 22:48
Beiträge: 2086
Hallo,
die Entfernung des Kondensators wurde auf Empfehlung von David hier gepostet.
Der Fehler der blockierten Endstufe trat nicht bei allen Empfängern auf, war aber nachvollziehbar.

MfG

Ronald

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"Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist!"

Karl Valentin


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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2016, 14:50 
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Registriert: Fr 18. Apr 2014, 09:24
Beiträge: 49
Hallo,

auf der Seite fast ganz unten, (viewtopic.php?f=61&t=1516" ) ist ein Schaltplan von sandbahner vom (16.Dez.2015) zusehen. Mir geht es um den Schalter (http://www.ebay.de/itm/2-Mikrotaster-We ... 2301559890" ) der hat ja drei Pins (N,NC,NO) zusehen auf dem Bild ist nur Rot(+) Schwarz(-) wo kommt der dritte Pin dran?

Cooper


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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2016, 15:04 
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Registriert: Mo 23. Nov 2009, 22:48
Beiträge: 2086
Hallo,
wenn du den Schalter als Ausschalter benutzen möchtest,
brauchst du nur 2 Pins, N und NO.
Akku an N und Empfänger an NO.

MfG

Ronald

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Karl Valentin


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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2016, 16:08 
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Registriert: Fr 18. Apr 2014, 09:24
Beiträge: 49
Hallo sandbahner,

bei mir hat sich auch ein Fehler eingeschlichen. Der Schalter hat die Bezeichnung: C,NC,NO und der soll dann angeschlossen werden u.a mit dem Step-Up Regler. Kann ich dann auch die Skizze vom RX 62 verwenden?

Cooper


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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: So 25. Nov 2018, 13:21 
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Registriert: Do 22. Nov 2018, 14:07
Beiträge: 16
Wohnort: Somerset West/Kapstadt
Liebe Forum- und Funkspezial-isten!
Bin neu hier zugange und blutiger Nichtwisser im Bereich der Elektronik. Grundwissen allerdings vorhanden, aber waehrend 50 Jahren bis zur aktuellen “Wiederinbetriebnahme” eingerostet (smile).
Um das Problem der Niedervolt-Motoren zu umgehen, stellt sich mir die folgende Frage:
Kann man bei Nutzung einer einzelnen Lipo (LiIo)-Zelle von 3,7 Volt (Bauform NK18650, 4800mAh) , hinter dem Sendermodul ein Step-up Baustein einsetzen, damit man einen Motor mit 12 Volt (oder hoeher) betreiben kann?
Wobei mir klar ist, dass je nach Ueberhoehung der Spannung einige Amps purzeln werden...
Fuer Hinweise dankbar ist
Hansbattli


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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: So 25. Nov 2018, 17:17 
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Registriert: Mo 23. Nov 2009, 22:48
Beiträge: 2086
Hallo Hansbattli,
für GN 15 Fahrzeuge ist es wohl möglich, mit entsprechenden Step-Ups auf eine brauchbare Spannungsebene zu kommen.
Die DT Empfänger sind dafür vorbereitet, um trotzdem eine Akkuüberwachnung zu realisieren.
Ich würde aber vorher trotzdem mal testen, ob die vorhandene Akkuspannung ausreicht.
Meine GN 15 Fahrzeuge, mit 12V Motoren, fahren alle problemlos mit nur einer Zelle.
Hier lohnt es sich auch mal bei den 0e Bahnern im Schmalspurtreff vorbei zu schauen.
Umgebaute H0 Antriebe sind dort meistens im Einsatz.
Kompetenter Ansprechpartner wäre Martin Krane, auch hier im Forum angemeldet.

Bei LGB Antrieben reichen 2 Lipozellen, man muß die Antriebe nur von allen hemmenden Ballast befreien, wie Stromabnehmer, Schienenschleifer usw.
Bin gerade dabei, einige größere Loks auf Antriebe mit LGB Komponenten (Motore, Zahnräder) umzurüsten.
Hat sich im rauhen Ausstellungsbetrieb bisher am Besten bewährt.

MfG

Ronald

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Karl Valentin


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 Betreff des Beitrags: Re: Deltang , Fragen,Fragen
BeitragVerfasst: So 25. Nov 2018, 20:03 
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Registriert: So 12. Dez 2010, 15:30
Beiträge: 194
Was du suchst ist wohl sowas hier

https://www.pololu.com/product/2117/


In den Diagrammen weiter unten kannst du ablesen mit welcher Verlustleistung du rechnen musst. Von den 4,8Ah bleiben theoretisch also etwa 1,1 - 1,2Ah .

12V machen nur bei alten Schrömmelsmotoren mit hoher Anfahrspannung Sinn. Ich hab mal für jemanden eine Lok mit Einem Anna-Fahrwerk umgerüstet, und weil Platz und gerade zur Hand einen kleinen 3s Lipo eingebaut. Eigentlich die Art Antrieb die selber direkt in die Tonne geschmissen hätte, aber ich hab die im Kriechgang angefahren bekommen als wär da ein Halling drunter. Musste natürlich die Max-Spannung am Rx deutlich runter regeln. Ein zweiter Umbau mit 2 Zellen war im Anfahrverhalten deutlich schlechter.

Für Solche die einen Zug nur lustig auf einem Gleisoval kreisen lassen wollen ist das natürlich Wurscht.


Ein 18650 Rundzellenformat ist dann wohl eher ein Li-ion Akku. Sollte dann aber 3,6V Nennspannung haben.


Jürgen


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