Die Feldbahnsinnigen

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 Betreff des Beitrags: Unterwagen für Waldbahnwagen
BeitragVerfasst: Mo 29. Aug 2016, 20:44 
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Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 87
Hallo Garten-, Feld- & Waldbahner,
so soll der Unterwagen aus Frästeilen zusammen gesetzt einmal aussehen.
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Die Grundlage ist eine 1 mm starke gefräste Polystyrolplatte. Da Ronald seine Fräse nicht so groß ist um ihn aus dem Ganzen zu fräsen, benötigt man 2 Stück für einen kompletten Unterwagen.

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Einzelteile für eine Rahmenhälfte.

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Rechtwinkliges und sauberes verkleben mit Hilfe meiner Glasklebelehre und Drückhölzern.

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Dank Paßnasen funktioniert alles reibungslos.

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Beide Rahmenhälften vereint. Das geht am besten auf einer Glasplatte welche im ersten Leben eine Personenwaage aus bruchsicheren Glas war.

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Damit die Pufferhöhe mit der geplanten Damplok in etwa überein stimmt, mußten die Puffer unter dem Rahmen montiert werden. Dem zufolge bekam der Rahmen eine nach unten verlängerte Schürze an den Stirnseiten. Und diese mußte zusätzlich abgestützt werden.

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Besagte Pufferschürze

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Die Achslager. Wie bei allen plastischen Details bestehen diese aus mehreren aufeinander geklebten Einzelteilen.

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Mit 4 mm Messingröhrchen innen 3 mm als Lager.

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Im Lagerbock.

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Rahmen von unten.

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Rahmen von oben.

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Die dazu gehörigen Metallachsen.

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Der Rahmen braucht natürlich noch seine Puffer. Die Einzelteile der Puffer.

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Bohrungen werden für ein 3 mm Röhrchen sauber aufgerieben,

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um sie paßgenau verkleben zu können.

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Die Pufferplatte besteht auch aus zwei Teilen und wird wärend des verklebens über einem alten Besenstiel leicht abgerundet.

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Pufferstempel

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Danach erfolgt das verkleben in einer ausgefrästen Passung.

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Da die feldbahntypigen Kuppelbolzen zum Einsatz kommen, muß die Bohrung etwas konisch aufgerieben werden. Die Neigung der Bolzen Richtung Wagenkasten erzielt man in dem die konische Reibahle so schräg stellt , das die äußere Schneide der Reibahle im rechten Winkel zur Pufferachse steht. Der Rest ist Gefühl beim reiben.

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Gruß Thomas


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