Die Feldbahnsinnigen

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 Betreff des Beitrags: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2015, 17:45 
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Beiträge: 2285
Hallo,
damit ich in Schkeuditz bei den großen Jungs mitspielen kann, brauche ich natürlich auch entsprechende Fahrzeuge.
Der ererbte Fuhrpark von meinem Vater ist leider nicht für Baggerbetrieb einsetzbar.
Deshalb habe ich meine bereits konstruierten Loren für 1:22,5 nach 1:13,3 scaliert.
Bei Shapeways gibt es zwar schon einge Druckteile, aus Stabiltätsgründen sollen die Loren aber mechanisch belastbarer werden.
Bevor ich an das Zerspanen von Messing gehe, habe ich zur Überprüfung der Zeichnungen einen Lorenrahmen aus 0,5mm Leiterplattenmaterial gefräst:
Bild
Rahmenteile sind erstmal nur zusammen gesteckt.
Die Achslager sind aus dem Fundus meines Vaters und noch nicht die endgültige Lösung.
Räder würden von der Größe her passen, aber optisch keine Augenweide. (von Heyn)
Mal sehen, was sich hier noch ergibt.

Bild
Kuppelbolzen müßte ich auch noch in irgend einer Bastelkiste rumliegen haben :roll:

Bild
Ein Muldenbock, bzw Teile davon, habe ich zusammen geheftet. Hier sind wohl noch einige Zeichnungkorrekturen notwendig.

Bild

Die Muldenstirnwände, sowie die Abrollbügel sind zumindest zeichnerisch fertig.

Diese Räder von Mha Modell könnten mir gefallen:
http://www.miha-modell.de/shop/index.htm

Von diesen Rädern habe ich einen Satz vorrätig:
http://www.modell-werkstatt.de/ozark/1zu13/4092-radsatz-gelocht-stahl-25mm.htm
Allerdings betragen die Außenmaße 57mm. Da müßte ich das Innenmaß des Rahmens auf ca 60mm vergrößern.

Mit passenden Radreifen läßt sich da vielleicht auch was fräsen.


MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: So 10. Mai 2015, 09:58 
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Hallo,
die Entscheidung ist gefallen.
Um die Heynradsätze benutzen zu können, wurde das Rahmeninnenmaß einer 0,75cbm Lore entsprechend angepaßt, d.h., auf 60mm verbreitert.
Das hatte zur Folge, daß auch die Muldenböcke und die Mulde selber entsprechend angepaßt werden mußten.
Vielen Dank an Christopher für seine 1:13,3 Muldenzeichnungen.
Hier das Ergebnis, 0,75cbm Lore in 1:13,3:

Bild

Bild

Bild
Experten werden sicherlich die Position des Versteifungswinkels bemängeln.
Hatte ich zwar richtig angezeichnet, aber verkehrt angeklebt.

Bild

Die Lore entstand überwiegend aus 1mm Polystyrol, sowie etwas Draht und Messingröhrchen.
Die Mulde ist nur 0,5mm stark. Durch die Versteifungswinkel war aber eine Materialverdopplung nicht nötig.
Der Rahmen war anfangs in Längsrichtung etwas flexibel, wie aber schon der Kartonlorenbau
in 1:22,5 gezeigt hatte, wird der Rahmen nach einer InstantRust-Behandlung wesentlich steifer.
Radsätze, wie schon geschrieben, von Heyn.
Die Schlemper fehlen noch und warten auf die Fräsmaschine.
Alle Teile wurden auf einer Stepcraft 300 gefräst.
Fräszeit insgesamt reichlich 2 Stunden.
Weitere Betriebsspuren wird ein regelmäßiger Einsatz bringen ;-)


MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: So 10. Mai 2015, 16:37 
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Hallo,
den Bau der 2. Lore werde ich mal stückweise dokumentieren.
Vielleicht inspiriert es den Einen oder Anderen, es selber mal zu versuchen.
Bild
Rahmen im Rohbau.
Die Rahmenteile sind schon zusammengeheftet und mit Nitroverdünnung eingestrichen.
Nach dem Trocknen dürfte alles ausreichend stabil verklebt sein.
Ober-und Unterteil des Rahmens, sowie die Puffer und den Mittelträger, habe ich aus 1mm gefräst, das senkrechte Teil aus 1,5mm Polystyrol.
Die Steifigkeit des Rahmens ist damit schon wesentlich besser als beim Vorgängermodell.
Achslager bestehen aus 1mm Polystyrol, 6mm Messingrohr, 5x3mm Lagerbuchsen, sowie 1mm Kupferdraht und M1 Schraubenköpfe.

MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: Fr 22. Mai 2015, 15:16 
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Hallo,
die nächsten 4 Loren entstehen in einer Art Minikleinserie.
Bild
Mulden, Rahmen und Kleinteile sind schon vormontiert, Achslager werden gerade zusammen gebaut.

Um mir die Arbeit zu erleichtern habe ich einige Hilfsmittel gebaut:
Bild
Dieses Formteil ist hilfreich beim Einkleben der senkrechten Streifen in die Rahmenhälften.

Bild
Montage und Richtvorrichtung für die Kippmulden.

Bild
Mit dieser Vorrichtung wird der Zusammenbau der Mulden erleichtert.
Außerdem kann man damit die 4 Stifte an den Stirnwänden waagerecht ausrichten.
Sicherlich eignet sich diese Montagevorrichtung als Halterung während der Farbgebung/Alterung.


MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: Fr 5. Jun 2015, 15:41 
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Beiträge: 2285
Hallo,
das erste Lorenkonvolut ist (fast) fertig.
Bild
Für den einzelnen 1cbm Lorenrahmen muß ich mir noch einen Verwendungszweck einfallen lassen.
Da ich in der Bastelkiste ein paar passende Räder hatte, konnte auch dieser Rahmen auf das Gleis gestellt werden.
Vielleicht wird es eine Flachlore, mal sehen.



Bild
Es fehlen immer noch die Schlemper, sind aber zumindest schon gefräst :-)

Bild

Bild

Da die Loren langsam, aber sicher weiter vor sich hin rosten, müssen sie bald zum Einsatz kommen.

MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 11:24 
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Beiträge: 2285
Hallo,
nach dem Einsatz der Polystyrolloren in Schkeuditz kam doch ein Schwachpunkt zum Vorschein.
Die Stabilität der Muldenböcke, vor allem im Bereich des Schlempers, ist nicht optimal, wenn man mit den Loren "richtig spielen" möchte.
Dort kam es zu Abbrüchen, die aber Dank passenden Klebers von Christoph, schnell wieder repariert werden konnten.
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, die nächsten 5 Loren aus Messing zu bauen.
Die Bauweise unterscheidet sich nicht wesentlich von der Bauweise der Polystyrolloren, statt kleben eben löten.
Auch hier sind passende Löt-und Biegelehren von Vorteil.
Einiges wurde von den Plasteloren übernommen, einiges mußte neu angefertigt werden.
Löt-und Biegevorrichtung für Lorenrahmen:
Bild
Der Kern besteht aus Sperrholz, das Ober-und Unterteil jeweils aus 2mm Leiterplattenmaterial.
Anfangs hatte ich die Kupferschicht zwecks Wärmeableitung drauf gelassen, das war aber ein großer Fehler, da dadurch der Lorenrahmen mit
der Vorrichtung verlötet wurde :(

Also wurde die Kupferschicht, zumindest von den Innenseiten, mit viel Hitze entfernt.
Bild

Die Einzelteile des Lorenrahmens können so auf einmal in die Vorrichtung gespannt, an den Stirnenden gebogen und verlötet werden.
Bild
Lorenrahmen mit fertig montierten Achslager (Shapewaysdruck) und Achsen von Heyn.

Bild
Die Einzelteile der Muldenböcke lassen sich auch ohne eine Lehre zusammen löten, da diese Teile über Paßnasen und Markierungsbohrungen verfügen.
Die U-Profile an den Enden der Muldenböcke bestehen aus jeweils einem Teil und wurden mit einer passenden Biegenut versehen.
Durch einfaches Abwinkeln der Seitenteile kann man diese schnell und stabil herstellen.

Bild

Zum Biegen der Mulde habe ich aus Sperrholzresten eine entsprechende Biegevorrichtung gebaut:
Bild
In den Schlitz auf der linken Seite der Vorrichtung wird das Muldenblech gesteckt, im Biegebereich ausgeglüht und dann über die Biegeschablone gebogen.
Anschließend kann man die Strinwände anheften und später vollständig verlöten.
Zur endgültigen Montage der Mulde kam wieder die gleiche Vorrichtung, die sich schon bei den Polystyrolloren bewährt hatte, zum Einsatz:
Bild

Als nächstes werden die Muldenwinkel angefertigt und montiert. Natürlich dürfen die Schlemper nicht vergessen werden.
Anschließend muß ich mich nach einer Gelegenheit zum Sandstrahlen umsehen, bevor die Lore optisch ihren letzten Schliff erhält.
4 weitere Loren sollen folgen.


MfG

Ronald

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 Betreff des Beitrags: Re: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: So 28. Aug 2016, 19:11 
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Hallo,
es geht weiter an der Lorenbaufront.
Um den Bau von Kipploren etwas zu rationalisieren, wurde auf Enterprise Technik zurück gegriffen ;-)
Leider reagiert der Drucker (noch) nicht auf Zuruf und Tee produziert er auch nicht, aber dafür sowas:
Bild
Lorenrahmen für eine 1cbm Lore, gedruckt aus PLA.
In der Startpackung war nur rotes Filament, schwarzes ABS ist aber unterwegs.
Bild
Die Oberfläche wurde ganz passabel gedruckt.

Der Rahmen wurde aus 2 Hälften gedruckt und mittels Sekundenkleber unter Druck zusammen geklebt.
Materialstärke ca 1,2mm.
Nächste Versuche erfolgen mit 1mm Materialstärke.

MfG

Ronald

PS: Druckzeit ca 2 Stunden

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 Betreff des Beitrags: Re: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: Sa 3. Sep 2016, 11:37 
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Hallo,
ich habe an dem Rahmen mal weiter gebaut.
Vorher noch ein paar Bilder von den ersten Ausdrucken, die in die Hose gegangen sind:
Bild
Man kann an den Fäden schon sehen, daß was nicht stimmt.

Bild
Da ich ohne Stützmaterial gedruckt habe, ist die 2. Rahmenhälfte, einfach auf Luft aufgebaut, natürlich nichts geworden.

Deshalb wurde der Rahmen, wie im vorherigen Bericht erwähnt, geteilt und später zusammen gefügt.

Bild
Bild
Kuppelbolzen und Puffer in Arbeit.
Von den Achslagern habe ich leider keine Bilder der Herstellung, wird beim nächsten Druck nachgeholt.
Die Achslager werden auf herkömmlicher Art mittels M1,2 Schrauben und Muttern befestigt.

Die Achslager bestehen im Prinzip aus 4 Teilen.
Bild
Hier eine virtuelle Ansicht von zumindest 2 Teilen.
Dazu benötigt man noch 0,8mm bis 1mm Draht für die Bügel und natürlich ein Stück Messingrohr zum Lagern der Achsen.
Kugellager wären auch möglich, dazu müßte ich aber den Durchmesser der Lageraufnahme vergrößern.

Bild
Befestigung der Achslager erfolgt auf herkömmlicher Weise mittels M 1,2 Schrauben und Muttern.
Bild
Kleiner Hinweis zu den Lörenrädern:
Die Radscheiben wurden bei der "Konkurrenz", sprich Shapeways, gedruckt.
(Ein Eigenversuch ist in die Tonne gewandert)
Radreifen von Wilgro.
Damit lassen sich kostengünstig Lorenräder zusammen bauen.

Bild
Roll-out

Weiter geht es mit der Komplettierung:
Bild
Puffer und Kuppelbolzen.
Kuppelbolzen gieße ich zwar schon seit längerer Zeit aus WM, wollte aber mal sehen, ob ich die auch selber drucken kann.
Wie man sieht, funktioniert es.

Bild
Da der Rahmen eigentlich nur ein Probedruck war, fehlten die Bohrungen für die Niete der Kupplungen, sowie der Durchbruch im Längsträger für die Kuppelbolzen.
Das mußte händisch nachgeholt werden.
Die 3D Druckdatei wurde aber schon entsprechend angepaßt 8-)

Bild

Bild
Alle Teile sind montiert.

Als nächstes ist die Farbgebung ander Reihe.
Da ich mit dem Druckmaterial PLA noch keine diesbezüglichen Erfahrungen habe, werde ich vorsichtshalber alles mit Kunststoffprimer versiegeln.
PLA ist kompostierbar und biologisch abbaubar, da möchte ich so einer vorzeitigen Verrottung vorbeugen :roll:
Laut Internetforenbrichten soll der der Auflösungszustand des Materials in wärmeren Gegenden schon nach kurzer Zeit einsetzen.
Durch die Versiegelung hoffe ich, dem vorzubeugen.
Andererseits, wenn das Material selber verrottet, brauchen sich meine Erben mit der Entsorgung meiner Modelle nicht weiter rumzuärgern :lol:

Mal sehen, ob ich den Rahmen lackiere oder dem Rost überlasse.
MfG

Ronald


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: Fr 9. Sep 2016, 14:31 
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Registriert: Mo 23. Nov 2009, 22:48
Beiträge: 2285
Hallo,
mittlerweile sind 2kG ABS eingetroffen.
Anfangs gab es viele Probleme, doch jetzt funktioniert das Drucken immer besser.
Bild
Muldenstirnwand, aus 2 Teilen gedruckt, Layerstärke 0,1mm.
Man kann die Druckspuren noch deutlich sehen.
Bild

Als nächstes tauche ich die Stirnwand in ein Acetonbad, um die Oberfläche von den Druckspuren zu befreien.
In der Zwischenzeit wird die 2. Stirnwand gedruckt.

MfG

Ronald

PS: die gleiche Stirnwand, mit Aceton behandelt:
Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Sandbahners Kipploren
BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2016, 19:02 
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Registriert: Di 24. Nov 2009, 00:05
Beiträge: 1193
Wohnort: ehemaliger Müritzkreis
Hi Ronald,

das mit der Stirnwand hat doch super geklappt und
die Nachbehandlung scheint auch gut zu funktionieren.
Wie hast du das mit der Anbindung der Seiten gelöst, bzw. geplant :?:
Ist das ABS stabil genug, dass die Bolzen beim auskippen nicht abbechen :?:
Wie lange braucht der Drucker für so eine Stirnseite :?:

Fragen über Fragen ... :wink:

Viele Grüße
Christoph

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aufräumen zerstört die natürlich gewachsene Struktur


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