Die Feldbahnsinnigen

Forum für Modellfeld-und Kleinbahnen
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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: So 25. Nov 2018, 21:04 
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Beiträge: 1108
Wohnort: ehemaliger Müritzkreis
Moin Thomas,

du bist ja unverbesserlich :lol:

Und
Zitat:
Feldbahnkollekte
ist natürlich auch klasse.
Die Segler stellen da immer so Schiffchen auf
und die Feldbahner lassen halt Fassloren fahren :lol:


Viele Grüße
Christoph

_________________
aufräumen zerstört die natürlich gewachsene Struktur


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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: Di 27. Nov 2018, 20:42 
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Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 120
Hallo Garten-, Feld- und Waldbahner,
es ist Endspurt angesagt. Den Rahmen für diese Lore hab ich mit Holzpuffer neu gebaut.
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Die Verbindung von Fass und Rahmen muß auch glaubhaft dargestellt werden. Dafür nahm ich wieder 5 mm Streifen meiner Schnellhefter. Einen langen Streifen habe ich verdoppelt um daraus meine Klammereisen herzustellen. Diese werden leicht verdreht und zuerst am Rahmen angeklebt.

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Erst dann ist es möglich den oberen Teil für das Fass ausgerichtet ankleben zu können.

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Für den Zusammenhalt des Rahmen kam 1 mm Stahldraht mit aufgeklebter Mutter zum Einsatz und die Klammereisen dienen als große U-Scheiben. Im Fassbereich sind sie mit den Spannreifen vernietet.

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Genauso verhält es sich mit der Verschraubung der Holzpuffer.

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Die verwendeten Räder haben einen Laufdurchmesser von 20 mm. Gelagert wird das ganze in gedruckten Achslager mit Kugellagern von 3x6x2,5 mm. Da alle blanken Metallteile aus Edelstahl bestehen besorge ich mir zum brünieren noch die entsprechende Beize.

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So könnte es auf dem Gleis aussehen. Das einzige was mir noch fehlt sind die Kuppelpilze.

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Somit ist das Bauobjekt für mich beendet.

Bis dahin Gruß Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2018, 18:36 
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Registriert: Di 29. Mär 2011, 15:48
Beiträge: 2164
Moin,

erstaunlich, Thomas konnte sich wieder nicht bremsen und hat mindestens noch einen
Kohlewagen zusammengebappt. Und da man in Krähwinkel gutes Handwerk schätzt,
besitzt die Sumpfdrachenbahn jetzt eine weitere Rollende Badewanne. Besten Dank.

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Wie gehabt, wieder mit einem Drachen als Temperaturwächter. Im Begleitwagen ist das Reich des Bademeisters. Seifen, Öle, Handtücher, lecker Getränke usw. Eine Einstiegsleiter wird sich noch irgendwo finden.


Viel Spaß

JZ / Otter 1


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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: Do 31. Jan 2019, 15:20 
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Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 120
Hallo Garten-, Feld- und Waldbahner,
nach dem die Feldbahnkollekte fertig gestellt war,

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kam mir die amouröse Idee in den Bottichen während der Fahrt Mädels darin baden zulassen. Es wurden nochmal 5 die gleichen Loren gebaut und eine ist als Dankeschön für das einstellen der Ursprungsidee an Otter gegangen.

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Nun zu den Mädels aus meinem Drucker. Bei dieser hier ist der Körper wunderbar, nur das Gesicht ist vom Stützmaterial etwas in Mitleidenschaft gezogen worden. Sie wurde deshalb mit einer andere Positionierung auf den Druckbett noch einmal gedruckt, mit dem Ergebnis der Umkehrung der Quallitätsmerkmale.

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Bei dieser Figur verhält es sich ähnlich.

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Demzufolge waren plastische Operationen notwendig.

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Das sind die badenden Teilnehmerrinnen für den Nudistenexpress.

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Da die Lorenbottiche etwas zu tief sind, werden die Mädels dem Auge des geneigten Betrachters etwas entgegengehoben. Dafür gibt es eine Podesteinlage aus Styropur.

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An den Mädels wird noch, auch farblich, weiter herum geschnitzt. Die Umsetzung der Idee von den rollenden Badezubern erzeugt weitere Ideen in Form einer Heizlore.
Der Badespaß kann zu einer recht unangenehmen Sache werden, wenn das Wasser während der Fahrt nicht ständig auf Badethemperatur gehalten wird. Deshalb braucht der Nudistenexpress noch eine Heizlore. Sie wird in gleicher Weise gebaut wie die Badebottiche, nur etwas größer.

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Nach dem die Form der Heizlore steht wird als erstes der Fußboden fertig gestellt.

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Die Nahtstelle wird noch etwas bereinigt und schon kann das bekleben mit Kaffeerührlöffeln beginnen. Während des durchtrocknens wird die Decke mit eingesetzt, um die ovale Form bei zubehalten.

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Es folgt das gleiche Klebespiel im Innenraum.

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Die Decke, auf der das Dach dann aufgebaut wird, ist in gleicher Weise wie der Fußboden hergestellt und anschließend am Tellerschleifer dem Innenraum angepaßt.

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Damit die eigentliche Decke nicht unkontrolliert in den Innenraum fällt, bedarf es einer weiteren Zwischendecke.

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Wie kommt man nun hinein – selbstverständlich durch die Tür. Sie wird aufgezeichnet und mit dem Skalpell ausgeschnitten und damit hat sie auch gleich die perfekte Rundung.

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Den Rand der Zwischendecke mit etwas Sekundenkleber stabilisieren. Auf ihr werden die Streben für die Dachwölbung dann aufgeklebt.

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Die Grunddachhaut besteht aus festen Bastelkarton.

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Da das Zwischenergebnis etwas faltig ausfiel, wurde dem mit zweimaligen Spachtelauftrag entgegengewirkt.

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Ich fand es uriger wenn die Tür ein Fenster bekommt.

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Jede Tür braucht einen Anschlag, um nicht durchzuschwingen.

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Im Innenraum soll sich ein Ofen mit Warmwasserspeicher und eine Umkleideecke befinden.

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Dem Heizer muß es möglich sein während der Fahrt Blickkontakt zur Lok und den Badenixen zuhaben. Das macht einen Einschnitt für Fenster auf beiden Stirnseiten der Heizlore nötig.

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Erst einmal verschnaufen und Probe sitzen.

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Die Innenverkleidung habe ich Natur belassen, aber zum Schutze eingeölt.

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Damit die Sitzbank nicht von Kleidern belegt wird, gibt es noch Gaderobenleisten. Diese sind aus aufgedoppelten Kaffeerührlöffeln und werden erst einmal während des trocknen des Leines der Rundung von der Lorenwand angepaßt, bevor sie mit Messinghaken an der richtigen Stelle verklebt werden.

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Testweise wird aus Pappe ein Ofen gebastelt, bevor der aus Messing gebaut werden soll. Gedacht ist eine Räucherkerze zur Raucherzeugung gefahrlos abbrennen zu können. Ob das die endgültige Lösung ist weis ich noch nicht.

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Die Fenster bekamen ihre Sprossen, damit sie nicht wie verglaste Löcher aussehen.

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Die Scharniere für die Tür bestehen aus 1,5m³ Kupferdraht und den Enden von den Schnellhefter Blechen.

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Eine Klinke braucht es noch, ebenfalls aus 1,5m³ Kupferdraht. Die Innenklinke ist zwei Millimeter versetzt.

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Derweilen habe ich mir den Warmwasserboiler vorgenommen. Es ist ein Behältnis für Teststreifen von Diabetikern den ich mit Kupferrohren für die Lorenversorgung versehen habe.

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Auch hier müssen Spannreifen bzw. Haltebänder für die Holzdauben angebracht werden.

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Für die Dacheindeckung ist dieses mal Dachpappe in 4 Lagen aus zerschnittenen Toilettentüchern und Weisleim vorgesehen.

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Nach dem durchtrocknen wird das Dach mit seidenmatter schwarzer Farbe eingepinselt.

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Bis hier hin erst einmal.

Gruß Thomas


Zuletzt geändert von Gärtner am Fr 1. Feb 2019, 17:44, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: Fr 1. Feb 2019, 17:42 
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Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 120
Hallo Garten-, Feld- und Waldbahner,
ich habe heute noch etwas weiter gemacht und aus dem Alublech einer Tomatenmarktube einen Stabelbehälter für Brennholz gebaut.

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Aus dünnen Zweigen einer Eibe habe ich Holzdocken gesägt. Diese werden jetzt gespalten und in den Stapelbehälter mit Weisleim eingeklebt.

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Handtücher zum abtrocknen hängen auch schon bereit,

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und die Heizerecke.

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Wenn der Ofen mal aus Messingblech gebaut ist, soll die Raucherei folgendermaßen funktionieren:
- Räucherkerze anzünden
- Räucherkerze in den Brenneinsatz stellen
- den Brenneinsatz der mit dem Dach verbunden ist in den Ofen einschieben.
- qualmen lassen und sich freuen

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Ich dachte für die Badeloren wären Kuppeleisen besser geeignet.

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Und noch zwei Impressionen.

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Morgen bin ich mal im Elsternatureum in Maasdorf. Danach sehen wir wie es weiter geht mit dem Nudistenexpress.

Bis dahin Gruß Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2019, 20:59 
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Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 120
Hallo Garten-, Feld- und Waldbahner,
machen wir mit dem Inhalt der Badezuber weiter. Als erstes wurde die Grundfläche der Sitzpodeste wasserähnlich angestrichen. Dabei spielt der Farbton keine so große Rolle und ob das Wasser in den Bottichen auch wirklich so aussieht, da später noch klares Acryl darüber geschmiert wird.

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An den Mädels habe ich auch einwenig weiter gewerkelt. Der erste gekaufte Hautanstrich war nicht toll, die Mädels sahen aus wie Kalkjacken. Der Farbton ist wahrscheinlich von Karl Lagerfeld entworfen worden. Beim zweiten Versuch mischte ich der „Hautfarbe“ einwenig Schokobraun unter, um diese etwas abzudunkeln. Das Ergebnis war ein schmutziges Graubraun mit Lilastich. So ein Hautton muß vom vielen Drogenkonsum herrühren, also auch nicht gut. Dritter und derzeitiger Anstrich ist mit Revell „Afrikabraun“ vollbracht. Die Haare, Nippel und Gesichtszüge etwas kosmetisch bearbeitet und schon sieht das gut aus – finde ich.

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Weiter geht es mit dem Anschlüssen für das Badewasser. Ein Stück Kupferdraht in die Bordwand eingesetzt und schon kann unten der Zulauf und oben der Ablauf seine Arbeit verrichten.

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Die Schlauchverbindungen zu den einzelnen Loren entstehen aus Schnürsenkeln.

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Die Enden der abgelängten Schläuche werden mit Sekundenkleber gehärtet und können dann auf die Kupferzapfen an den Loren aufgeschoben werden.

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Ich wollte erst klares Acryl für die Wasseroberfläche verwenden, da fiel mein Blick auf noch vorhandene Fenstermalfarbe. Die muß ja auch mal weg.

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Und nun das Ergebnis – ich finde es toll.

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Nun könnte ich wieder schreiben - „Hiermit wäre das Bauprojekt beendet“, tu ich aber nicht. Mir ist nämlich in Bezug auf die Lokomotive etwas neues eingefallen.

Also dann bis später
Gruß Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: Sa 2. Mär 2019, 14:14 
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Registriert: So 17. Feb 2019, 08:12
Beiträge: 12
Wohnort: Hettenleidelheim
Hallo an die Faßbauer,
in einem anderen Forum machte man mich auf die Seite vom Gartenbahn Club und die Faßwagen aufmerksam.Ein anderer Bekannter machte mich darauf aufmerksam das der Link über dieses Forum kam, nun bin ich hier und siehe, auch meine Idee mit der Badewanne ist schon umgesetzt. Bei mir hätte alldings eher ein Herr im gestreiften Bade- Ganzanzug Platz genommen :lol: Nach einigem Überlegen wählte ich einen ähnlichen Weg wie Thomas, dessen Baubericht ich eben voller Genuß las.
Mein Material sind eher Platzdecken aus Bambus und ich setze gerne Nieten zum Befestigen (optische Vorliebe).

Dateianhang:
20190216_125015.jpg
20190216_125015.jpg [ 27.26 KiB | 775-mal betrachtet ]


Auch bei den Fahrwerken gehe ich einen etwas anderen Weg. Bei Interesse stelle ich gern Bilder dazu ein.

@Thomas:der Heizwagen ist dir überaus super gelungen


LG,Bernd


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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: Sa 2. Mär 2019, 17:14 
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Registriert: Mo 23. Nov 2009, 22:48
Beiträge: 2144
Hallo Bernd,
an deinem Baubericht besteht sicherlich auch Interesse.
Letztes WE war dieser Zug auf der Ausstellung in Döbeln ein begehrtes Fotoobjekt.
https://i.servimg.com/u/f38/19/04/94/10/dsc00035.jpg
https://i.servimg.com/u/f38/19/04/94/10/dsc00111.jpg

Weitere Bilder zur Ausstellung gibts hier:
http://modellbauer.forumieren.de/t10387-modellbahntage-in-dobeln-2019


MfG

Ronald

_________________
"Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist!"

Karl Valentin


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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: Di 5. Mär 2019, 11:34 
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Registriert: Do 28. Jun 2012, 18:55
Beiträge: 120
Hallo Bernd,
erst einmal auch von mir ein herzliches Willkommen in Club. Deine Umsetzung der rollenden Bonbondose gefällt mir auch sehr gut, leider ist nur ein Bild davon zusehen. Es würde nicht nur mich freuen mehr über deine Ideen und Vorgehensweisen zu erfahren. Du darfst ohne vorher nachfragen zu müssen Bauberichte, natürlich reich bebildert, zur Erbauung Anderer hier einstellen. Es warten keine Hyänen im angrenzenden Busch, um nach den Mühen des einstellens dich hier in der Luft zu zerfetzen - nur Mut. Ein Forum wie dieses lebt nun einmal von vielfälltigen Bauberichten, sonst wäre es tot.

Gruß Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Loren vom Küfer
BeitragVerfasst: Di 5. Mär 2019, 18:53 
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Registriert: So 17. Feb 2019, 08:12
Beiträge: 12
Wohnort: Hettenleidelheim
Hallo Thomas,
gern zeige ich die Bilder vom Entstehen, musste mich erst in das Hochladen von Bildern einlesen.
Prinzipiell bin ich beim Oberbau ähnlich vorgegangen wie du. Beim ersten Wagen habe ich eine 18mm starke Elipse als Boden eingebaut um Ladegut zu sparen.

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Als Fahrwerk habe ich diesmal etwas eigenes "konstruiert" ,bei den alten Loren hatte ich eine Form des Fahrwerkes "Dönekes Holzkastenkipper" nachgebaut.



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So, hoffentlich klappts.

LG, Bernd


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