Die Feldbahnsinnigen

Forum für Modellfeld-und Kleinbahnen
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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Mo 15. Okt 2012, 15:05 
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Richard,

H0e war früher mal meine Baugröße und Spurweite, aber da waren meine Augen noch besser und die Hände auch ruhiger. Mir ist das jetzt zu klein.

Mir kommte es auch nicht so sehr auf einen intensiven Betrieb an - ich verstehe eine Anlage eher als Bühne für meine "Züge". Das muss alles stimmig sein. Ich möchte auch ohne Kopflupe sehen, was auf der Anlage "los ist". Z.Zt. stelle ich noch eine mini-modulare N Anlage nach japanischen Vorbild fertig - abe das macht mir keine Freude mehr - es ist zu klein.

Hier mal ein paar Eindrücke meiner Arbeiten:

Meine H0e-Anlage

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Ein paar N-Bahn-Module:

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Ulrich

"Ein Hamburger wird nicht braun, er rostet!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Mo 15. Okt 2012, 22:15 
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Registriert: Sa 14. Aug 2010, 11:30
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Hallo Ulrich.
Schade, dass du dich von Regner verabschieden willst....
Da du etwas unentschlossen auf der Suche nach einem anderen Massstab bist, um deine Platzprobleme zu lösen und an deinem Thema festzuhalten, möchte ich dir einen Vorschlag machen.
Ich habe in deinem Beitrag gelesen, dass du evtl. aus HO-Fahrgestellen etwas machen möchtest.
Dann schau doch mal bei den "1f-Bahnern" nach. Da fahren viele auf 16,5mm-Spur und bilden so eine 600mm-Bahn im Massstab 1/35 nach. Auch ich habe eine 8-teilige Modulanlage in dieser Grösse gebaut, bevor ich zu 2f gewechselt habe.
Zu deinem geplanten Thema gibt es übrigens in diesem Massstab eine geniale Anlage: Googel doch mal nach der Anlage "ST Pierre" von David Payne. Die müsste doch genau nach deinem Geschmack sein und benötigt etwa die Hälfte deines Platzangebotes. Da hättest du also noch genug Spielraum für zusätzliche eigene Ideen.
http.//www.ngrail.co.uk/5_stpierre.htm

Gruss bahnhans(Uwe), der etwas traurig ist, über den "verlorenen Regner-Mitstreiter"......


Zuletzt geändert von bahnhans am Mo 15. Okt 2012, 22:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Mo 15. Okt 2012, 22:20 
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Beiträge: 40
Wohnort: Brauweiler bei Kirn
Hallo Ulrich,

da haben wir beide dasselbe Problem. H0 war für mich schon immer undenkbar. Alles einfach zu winzig. Ich hatte deshalb auch schon mal mit der Baugröße 0 angefangen, speziell Spur 0m:
http://www.kostenloses-forum.com/board/die-kyrenzer-eisenbahn-gesellschaft-keg-,nxu,01642644nx1878,t,886.html
Da ging mir ebenfalls mit der Zeit der ganze Kleinkram auf die Nerven. Aber wenn du mit 1:45 klar kommst, dann kannst du auf dem Brett in deinem Sinne sicherlich einiges auf die Strecke bringen.

Oder mache es richtig groß. Wie wär’s mit Baugröße III? Ein absolutes Feld für Pioniere. Und wenn ich dir sage, dass mich das Material für diese Lok insgesamt gerade mal 70 Euro gekostet hat.
http://bastelbahn-1zu16.jimdo.com/schienenfahrzeuge/dieselloks-triebwagen/locotracteur-lt-21/
babu

Gruß
Richard

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http://bastelbahn-1zu16.jimdo.com/


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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Di 16. Okt 2012, 12:54 
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Moin Jungs!
Diesen schweren Werdegang der Maßstabs (Spurweiten)-Findung habe ich hinter mir. Es ist nicht einfach, für sich die richtige Entscheidung zu treffen. Ich bin auch von H0e über REGNER 2f zu Gn15 gekommen. Ausschlaggebend dafür war das preiswerte Bauen in dieser Spurweite.
1. Die Gleise kann man eigentlich allein nageln. Die Profilhöhe kann zwischen 2,5 und 3,5mm liegen. Alte H0-Gleise sind dafür bestens geeignet und die Schwellen baue ich aus den Brettern alter Gemüsekisten vom ALDI.

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2. Die Weichen kann man entwerder selber nageln, oder ich nehme alte H0-Weichen und sande diese bis Oberkannte der Profile ein.

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3. Die Fahrzeuge basieren ebenfalls auf H0-Fahrwerken, wobei auf möglichst "große" Räder zu achten ist. Die "Anna" von Fleischmann, oder die kleinen Hornby-Loks sind gute Basis. Natürlich wird man bei Magix Train immer fündig.


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4. Das ganze "Drumherum" ist weitestgehend selber zu bauen und man kann diverse Teile aus dem Gartenbahnbereich mit verwenden.

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Mittlerweile hat sich auch in Deutschland eine recht umfangreiche Gn15-Gang gebildet. Diese hat vor, ihre Anlagen auf einer Ausstellung zu verbinden. Dazu hat man sich Gedanken über mögliche Verbindungsteile gemacht. Jeder hat eine eigene Anlage und kann diese dann über ein Zwischenstück (Grades Teil, Ecke oder "Blackbox") mit den anderen verbinden. Doch dies ist noch ein bißchen Zukunftsmusik.

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Soweit ein kleiner Exkurs in meine Gn15-Philosophie. Jeder kann es halten wie er will, ob lang und schmal, immer im Kreis oder im Schuhkarton, wenn es Spaß macht hat es seine Berechtigung!

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Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Di 16. Okt 2012, 16:00 
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Michael,

das macht richtig Appetit auf mehr!

So ganz will ich das Thema nicht abhaken, aber ich glaube, eine Denkpause tut mir gut, um nicht in einen Zustand der Analyse-Paralyse zu verfallen. Bis Anfang November habe ich noch mit meiner Mini-Modul Anlage Spur N zu tun, die am 04.11. vom neuen Besitzer abgeholt wird. Am 16.11. ist in Bremen die Euromodell, vielleicht gibt es dort etwas Inspirierendes zu sehen.

Über Gn15 werde ich mich noch eingehend informieren!

Hier mal eine Idee von der Insel, auf der ich aufbauen könnte:

http://www.rmweb.co.uk/community/index.php?/topic/32981-stubbys-latest-boxfile-layout/

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Ulrich

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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Mi 17. Okt 2012, 10:20 
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Hallo Ulrich,

richtig so - die Sache langsam angehen lassen. Unsere Freunde von der Insel, haben hier oft eine ganz andere Herangehensweise als wir vom Kontinent. Für mich steht immer die Frage: Warum ist die Bahn gerade an diesem Ort und was hat sie für eine Aufgabe? Mit dem Landhandel war es einfach - Waren rein ins Lager und Waren wieder raus aus dem Lager. Da macht auch ein Kreisverkehr Sinn. Außerdem kuppel ich meine Wagen/ Loren mit Ketten, so daß dies beim Rangieren zu kompliziert wäre. Bei einem Brett mit 30cm Tiefe, wird das "Spielen" natürlich erleichtert.


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Hier ein Foto von Futtocks End.

Die Anlage in Planung und schon teilweise im Bau heißt "Paul Pappenhagen - Dachpappenfabrik" (ich liebe nun mal Wortspiele). Hier weiche vom Kreisverkehr ab, was natürlich dem Zusammenschluß mit den anderen Gn15-Bahnern geschuldet ist.
Also vorhandenen Platz betrachten, Thema suchen und dann zusehen, wie man dieses auf Deinem schmalen Teil realisieren kann. Egal in welchem Maßstab.

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Zuletzt geändert von 600mm am Mi 17. Okt 2012, 16:32, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Mi 17. Okt 2012, 14:38 
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Hallo Michael,

gibt´s von Paul Pappenhagen schon Bilder. Würde mich interessieren.

Was ist eigentlich aus Ferdinand Flansch geworden. Ist er "gestorben" oder hält er nur Mittagsruhe ;) .


Gruß Micha aus Zwickau

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Beste Grüße aus Zwickau

Micha


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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Mi 17. Okt 2012, 14:41 
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Michael,

die Inselart, Modellbahnerei zu betreiben, hat mich seit Jahren nicht nur fasziniert, sondern auch mein Herangehen geprägt. Ich denke eher in Szenen und Aufgaben, als in Gleisplänen. Das man auch mit wenig Platz Großartiges erreichen kann, zeigt so mancher Beitrag in meinem Lieblingsforum RMWeb.co.uk. Allein die Idee, Modellbahnanlagen in sog Box Files zu bauen, ist schon "riesig".

Ich bleibe dabei, mir alles in Ruhe durch den Kopf gehen zu lassen, um dann in nicht all zu großer Ferne den "richtigen" Schritt zu machen, egal, wie der aussehen wird.

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Ulrich

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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Mi 17. Okt 2012, 17:12 
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Hallo Micha, hallo Ulrich !

"Ferdinand Flansch" ist momentan abgedeckt und harrt der Verkabelung. Die Gebäude sind im Rohbau fast fertig. Es fehlen noch Fenster und Türen und weiteres Zubehör. Hier habe ich ja alle Gleise selber genagelt und dies ist doch wesentlich aufwendiger als ich gedacht habe. Man bekommt aber alles hin. Ich finde es von Ulrich auch gut mal darzustellen, wie man zu einer Entscheidung in Sachen Anlagenbau kommt. Häufig sieht man nur die fertigen Teile und kann diese gut finden oder nicht. Doch welche, häufig auch rein persönliche Gedanken, dabei eine Rolle gespielt haben, erfährt man nur von seinen Modellbahnkumpels am Biertisch.

Von "Paul Pappenhagen" gibt es den Gleisplan. Ich bin ja eigentlich der geborene "Kreisfahrer", doch um mit Freunden an einer Ausstellung gemeinsam spielen zu können, mußte ich mich auf diese Segment (Modul)-Form einlassen. Ich habe nur wieder Angst, daß dieses sich verselbständigt und es werden mehrere Meter. Bei H0e hatte ich auch nur mit 3 Segmenten angefangen und nachher war die Anlage über 12 Meter lang. Hier einige Bilder davon.

http://s719.photobucket.com/albums/ww194/600mm/Baerbelsruh/


Über den Fortschritt bei beiden Anlagen dann aber wieder im BUNTBAHN-Forum.


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Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Lang und schmal für´s Regal - meine geplante Küstenbahn
BeitragVerfasst: Mi 17. Okt 2012, 18:42 
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Hallo Michael,

ich versuche mal, zu schildern, wie ich zu einer Entscheidung kommen werde. Vorausschicken muss ich, dass ich ein sehr breites Interesse an dem Thema Modellbahn habe, dass sich nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern in alle Himmelsrichtungen geht. Geht es um großzügige Anlagen in riesigen Räumen, dann bin ich Amerikaner. Geht es um kleine, aber feine Modelle auf sehr wenig Platz, dann werde ich zum Japaner. Geht es um Anlagen mit viel Atmosphäre, dann werde ich zum Briten, Holländer ode Belgier. Dazu kommt eine ausgeprägte Affinität zu allem, was auf schmaler Spur fährt.

Fü mich ist eine Modellbahn eine Art Gesamtkunstwerk und so gehe ich auch an die Planung heran. Ausgelöst durch Inspirationen der verschiedensten Art entsteht in mir ein Bild der Anlage, so, wie sie mal werden soll. Dabei kommt der Gleisplan oft zu kurz, denn ein wenig Betrieb sollte doch schon möglich sein - ein reines Diorama reizt mich nicht. Ausgehend von diesem Bild fange ich meine Planung an. Zunächst einmal der Gleisplan, eingebettet in "seine" Umgebung. Ich zeichne das mit einem Gleisplanungsprogramm, dass ich dann "grafisch" anreichere. Stimmt die "Optik", dann prüfe ich a) die betrieblichen Möglichkeiten, und b) die Realisierungsmöglichkeiten, in finanzieller Hinsicht, aber auch unter Berücksichtigung meiner Fähigkeiten und Mittel (Werkzeuge etc.), die ich habe. Manches an sich gute Konzept stirbt danach einen sanften Tod, den finanziell überfordern kann ich mich nicht und auch die Grenzen meiner Fähigkeiten nicht ins Unendliche ausdehnen. Der Mensch neigt ab und zu dazu, sich selber zu überschätzen, dabei wird sein eigenes Urteilsvermögen eher vom Wollen als vom Können beeinflusst. Daher suche ich Rat und Kritik in den Foren. Für Fragen, wie etwa "ist das Konzept stimmig", "ist der Betrieb auch hinreichend interessant?" oder "stimmen die Dimensionen" oder aber auch "wie macht man das" findet man in den Foren immer freundliche und kompetente Antwort. Ich muss aber sehr aufpassen, dass es nicht nur beim Planen bleibt, das sich schon fast zu einem Hobby innehalb des Hobbys bei mi entwickelt hat.

Wo stehe ich heute?

Fakten:

Beengte Platzverhältnisse - lang und schmal, auf dem Regal - das ist unverrückbar.
Begrenzte finanzielle Mittel - das Budget steht, ist fürchterlich klein, aber genauso unverrückbar.
Fähigkeiten, eingeschränkt durch fehlendes Werkzeug - da sehe ich ehe Möglichkeiten, da ich einen guten Freund und begnadeten Modellbauer (nicht Modelleisenbahner) in der Nachbarschaft habe.

Wünsche:

Etwas außerhalb des "Einheitsbreis" der Modellbahnen, auf schmaler Spur, mit viel Atmosphäre, aber auch Realismus. Wenig "von der Stange". Das Thema Küstenbahn als Verbindungslinie vom Fischereihafen zur Fischverabeitung, geprägt von typisch norddeutscher Backstein-Gotik, ist der Favorit. Jetzt gilt es, dass in einen Plan umzusetzen und die Realisierungsmöglichkeit herzustellen. Maßstab 1:22,5 ist vom Tisch, egal ob als IIf oder Gn15. Bleibt der Maßstab 1:45, ob als 0e, On30 oder 0f ist erst einmal egal, die Entscheidung wird nach Materialverfügbarkeit und Preisen zu treffen sein. Aber wie gesagt, in Ruhe, ohne Eile und erst nach dem Besuch der Euromodell in Bremen am 16.11.

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